Ein Buch gibt derzeit in Italien zu reden: Der Roman «Alle, ausser mir» von der italienischen Autorin Francesca Melandri. Sie spricht darin Themen an, die man in Italien gerne unter dem Teppich halten möchte - zum Beispiel die Rolle Italiens in der Kolonie Abessinien unter Mussolini.
Melandri erzählt davon in einem Familienepos, das sich über drei Generationen zieht. Im Zentrum steht der greise Attilio Profetti – ein Mann, der in seinem Leben nichts hat anbrennen lassen, sowohl sexuell wie finanziell.
Melandri erzählt davon in einem Familienepos, das sich über drei Generationen zieht. Im Zentrum steht der greise Attilio Profetti – ein Mann, der in seinem Leben nichts hat anbrennen lassen, sowohl sexuell wie finanziell.