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Auf Schatzsuche in der Schweizerischen Nationalbibliothek

Sie ist eine «Grand Old Lady», die Schweizerische Nationalbibliothek in Bern. Vor 125 Jahren wurde sie gegründet. Seither hat sie Millionen von Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und Plakaten über die Schweiz gesammelt – darunter befindet sich manche überraschende Trouvaille.

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«Kontext» steigt in die weitläufigen Magazine der Nationalbibliothek. Dort findet sich auf endlosen Gestellen alles, was seit ihrer Eröffnung 1895 in und über die Schweiz publiziert worden ist.

Das Spektrum ist riesig: Es reicht von wissenschaftlichen Werken über Eisenbahnfahrpläne aus alter Zeit bis hin zu Landschaftsbildern vergangener Epochen.

Zu Gast in «Kontext» ist die Direktorin der Nationalbibliothek Marie-Christine Doffey. Sie erzählt von ihrer Faszination für die gigantische Sammlung. Und sie sagt, weshalb die grösste Sammlung von Helvetica bis heute eine wichtige Rolle spielt für das Schweizer Selbstverständnis.

Zwar hat die Nationalbibliothek in der Zwischenzeit ihre führende Stellung als «Bibliothek aller Bibliotheken» der Schweiz eingebüsst. Und die Zeiten sind vorbei, da sie den Gesamtkatalog aller Schweizer Bibliotheken führte. Dennoch ist der enorme Bestand sowohl für die Wissenschaft als auch für interessierte Laien noch immer von unschätzbarem Wert.

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