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Freiraum im Glarnerland

Der Architekt Lando Rossmaier zog von Zürich nach Ennenda ins Glarnerland. Im Nachbardorf Netstal hat sich der Bildhauer Flurin Bisig niedergelassen. Die beiden verbindet die Liebe zum Handwerk und die Überzeugung, dass die Ruhe im Glarnerland hilft, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

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Architektonische Massenware interessiert den Architekten Lando Rossmaier nicht. Ihn begeistert das Urtümliche, das baukulturell und landschaftlich Wertvolle, das Handwerk. In Ennenda im Kanton Glarus hat er abseits des Architekturrummels sein Wirkungsfeld gefunden. Im Beruf des Künstlers liege eine archaische Schönheit, sagt der 38jährige Bildhauer Flurin Bisig. Zwar befinde er sich ungewollt am Rande der Gesellschaft, geniesse aber einen Freiraum, den nur noch wenige haben. In der ländlichen Peripherie entdecken die beiden einige Gemeinsamkeiten und diskutieren über ihre Arbeit.

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