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It’s a Man’s World: Der Gendergap im Design und in der Medizin

Egal, ob es um Produkte des täglichen Bedarfs geht, um unser Zusammenleben im öffentlichen Raum oder um medizinische Versorgung. Die Welt ist auf den durchschnittlichen Mann ausgerichtet. Das Nachsehen haben alle, die genau dies nicht sind. Also viele. Zu viele. Was ist da los?

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Designen für eine gendergerechte, diverse Welt: Soeben hat Rebekka Endlers Buch «Das Patriarchat der Dinge» (Dumont Verlag) einer seit längerem schwelenden Debatte wieder Auftrieb gegeben. Dass unsere Welt für «den Mann» designt ist, erleben Frauen beim Autofahren, beim Möbelkauf, beim Gemüse rüsten an der zu hohen Küchenablage. Existenziell wird dieser Missstand auf Intensivstationen, wenns ums Überleben geht. Wieso passt unsere Welt den Männern so gut, und allen anderen so schlecht? Was braucht es, um dies zu ändern?

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