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Der klassische Hamburger hat ausgedient. Slow Food statt Fast Food ist gefragt.
Keystone
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Mach mal langsam! Zauberwort Entschleunigung

Entschleunigung ist das Schlagwort der Stunde. Kaum ein Lebensbereich, in dem sie nicht gefordert wird: Von «Slow Food» über «Slow Science» bis «Slow Journalism». Aber ist langsamer wirklich immer besser?

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Es begann vor 30 Jahren. Eine kleine Gruppe von Menschen protestierte gegen die Eröffnung der ersten McDonalds-Filiale in Rom. Daraus entwickelte sich eine der wichtigsten Gastronomiebewegungen unserer Zeit: Slow Food. Und das ist noch lange nicht alles, denn die Forderung nach Entschleunigung hat sich mittlerweile in fast allen Bereichen des Lebens etabliert – von «Slow Travel» über «Slow Science» und «Slow Journalism» bis «Slow Sex».

Kurz: Tempo scheint der Ursprung allen Übels. Kontext nimmt darum den Fuss vom Gas und fragt: Was genau bedeutet Entschleunigung? Was bringt sie – und zu welchen Kosten? Und ist langsamer wirklich immer besser?

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