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imago images / Christian Mang
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Überall dunkle Mächte – von Verschwörungstheorien

Verschwörungstheorien erklären, was sich vielleicht noch gar nicht erklären lässt. Sie ordnen das Chaos und fügen sich zu erstaunlich zusammenhängenden Weltbildern. «Kontext» porträtiert Verschwörungsaktivisten und eine Aussteigerin und fragt nach Dynamik der alternativ konstruierten Theorien.

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Wer sich vor dem Durcheinander fürchtet, wünscht sich eine ordnende Kraft. Und wenn sich Dinge nicht erklären lassen, trösten sich manche mit der Vorstellung, dass nicht der Zufall regiert, sondern dass jemand einen Plan hat. Ob der 11. September, AIDS oder Corona, irgendwas muss doch dahinter stecken? Verschwörungstheorien gehören auch zum politischen Instrumentarium, sie helfen dabei, Gegner greifbar zu machen und zu diskreditieren.

Wer sind die Menschen, die sich um «Gegeninformation» oder alternative Aufklärung bemühen? Was treibt sie an und um? Drei Treffen mit aktiven Protagonisten geben einen Eindruck.

Verschwörungstheorien unterstellen nicht nur eine Absicht, meist treibt sie auch eine Absicht an. Dazu benötigen sie eine Dramaturgie, aktive Protagonisten und ein Publikum. Wie die Elemente zusammenspielen, darüber unterhält sich Michael Sennhauser mit Medienwissenschafterin Ute Holl.


Wiederholung vom 20.3.2017

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