In vielen Regionen versuchen nun Freiwillige Gegensteuer zu geben: Sie brechen versiegelte Flächen auf – streng legal und in Absprache mit Eigentümerinnen und Eigentümern. Was motiviert «Asphaltknackerinnen» und «Asphaltknacker» in ihrem scheinbaren Kampf gegen Windmühlen? Im Talk zu Wort kommen unter anderem ökologisch Engagierte aus dem Raum Basel, die in der dortigen Aktion «Gemeinsam aufbrechen» mitanpacken.
Inhalt
Flächen aufbrechen und entsiegeln – für ein besseres Stadtklima
Pro Sekunde verschwindet in der Schweiz ein Quadratmeter Boden unter Asphalt und Beton. Freiwillige geben Gegensteuer: Sie brechen versiegelte Flächen auf. Doch was bringt das? Zu Gast bei Host Felix Münger ist SRF-Kulturredaktor Raphael Zehnder.
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Im Sommer ist der Temperaturunterschied zwischen Stadt und Umland besonders gross: Nachts kühlen die Beton- und Asphaltmassen nur wenig ab. Hinzu kommt: Das Regenwasser fliesst in die Kanalisation statt ins Grundwasser.
In vielen Regionen versuchen nun Freiwillige Gegensteuer zu geben: Sie brechen versiegelte Flächen auf – streng legal und in Absprache mit Eigentümerinnen und Eigentümern. Was motiviert «Asphaltknackerinnen» und «Asphaltknacker» in ihrem scheinbaren Kampf gegen Windmühlen? Im Talk zu Wort kommen unter anderem ökologisch Engagierte aus dem Raum Basel, die in der dortigen Aktion «Gemeinsam aufbrechen» mitanpacken.
In vielen Regionen versuchen nun Freiwillige Gegensteuer zu geben: Sie brechen versiegelte Flächen auf – streng legal und in Absprache mit Eigentümerinnen und Eigentümern. Was motiviert «Asphaltknackerinnen» und «Asphaltknacker» in ihrem scheinbaren Kampf gegen Windmühlen? Im Talk zu Wort kommen unter anderem ökologisch Engagierte aus dem Raum Basel, die in der dortigen Aktion «Gemeinsam aufbrechen» mitanpacken.