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SRF / Sébastien Thibault
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Jüdische und muslimische Seelsorger für die Schweizer Armee

Die Schweizer Armee will eine Armee für alle sein – auch in der Seelsorge. Willkommen sind deshalb neu auch jüdische, muslimische und freikirchliche Seelsorger und Seelsorgerinnen. Welche Chancen, welche Herausforderungen bringt diese neue Diversität?

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140 Jahre lang war die Seelsorge im Schweizer Militär Sache der Landeskirchen. Doch das ändert sich nun. Seit zwei Jahren werden Armeeseelsorger aus den Freikirchen ausgebildet - und ganz neu haben nun auch zwei jüdische und ein muslimischer Armeeseelsorger die Ausbildung abgeschlossen. Denn gerade die Corona-Pandemie hat gezeigt: Die Armeeseelsorge ist gefragt, trotz Säkularisierung.
Wir sind auf Besuch im Ausbildungslehrgang, sprechen mit Muris Begovic, dem ersten muslimischen Armeeseelsorger, und Jonathan Shoppig, seinem jüdischen Kollegen. Und fragen:

  • Was machen Seelsorger in der Armee?
  • Wie funktioniert Seelsorge für Menschen mit einer anderen Religion – oder gar keiner?
  • Wie werden die Seelsorger:innen ausgesucht?
  • Wie werden gemeinsame Werte garantiert?
  • Warum braucht es Seelsorge in der Armee – trotz Säkularisierung?

Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: redaktion.religion@srf.ch

Und wen die Frage interessiert «Christentum und Krieg, passt das zusammen?», dem empfehlen wir folgende Sendungen:

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