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Spiritueller Missbrauch – was das ist und mit Menschen macht.

Wenn Geistliche übergriffig werden, muss es nicht immer sexuelle Gewalt sein. Erwachsene Frauen beklagen vermehrt «spirituellen Missbrauch» durch römisch-katholische Geistliche. Die Sensibilisierung dafür hat eben erst begonnen.

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Auch in der reformierten Kirche wird jetzt über «Grenzverletzungen» gesprochen. Das können handfeste sexuelle Übergriffe sein. Das kann aber auch eine Art des Umgangs sein, der die professionell gebotene Distanz nicht wahrt. Dann werden intime Grenzen überschritten, seien sie physisch, emotional oder eben spirituell. Das verletzt die Integrität von Menschen. Aber wo genau fängt spiritueller Missbrauch an? Das beschreiben dreiundzwanzig Frauen, die in der Kirche spirituellen und sexuellen Missbrauch erlebt haben. Für ihr Buch «Erzählen als Widerstand» erhalten sie in Basel den diesjährigen Marga-Bührig-Preis für feministische und Befreiungstheologie.

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