Statt Entscheide zu fällen, geht es um Verständigung, Vertrauen und gangbare Kompromisse. Ombudsstellen erklären zudem staatliche Entscheide in verständlicher Sprache und wirken als «Seismograf», der aufzeigt, wo es im System hakt, sagt der kantonale Zürcher Ombudsmann und bisherige Präsident der Verein der parlamentarischen Ombudspersonen in der Schweiz, Jürg Trachsel.
06.05.2026, 11:08 Uhr Was Ombudsstellen tun – vermitteln statt urteilen
Ombudsstellen helfen bei Konflikten zwischen Bevölkerung und Behörden. Sie vermitteln unabhängig, neutral und unbürokratisch – und stärken so das Vertrauen in den Staat.
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Konflikte mit Behörden sind belastend – genau hier setzt die Ombudsstelle an. Als unabhängige und neutrale Vermittlungsinstanz hört sie Betroffene an, prüft Akten, spricht mit Behörden und sucht pragmatische Lösungen.
Statt Entscheide zu fällen, geht es um Verständigung, Vertrauen und gangbare Kompromisse. Ombudsstellen erklären zudem staatliche Entscheide in verständlicher Sprache und wirken als «Seismograf», der aufzeigt, wo es im System hakt, sagt der kantonale Zürcher Ombudsmann und bisherige Präsident der Verein der parlamentarischen Ombudspersonen in der Schweiz, Jürg Trachsel.
Statt Entscheide zu fällen, geht es um Verständigung, Vertrauen und gangbare Kompromisse. Ombudsstellen erklären zudem staatliche Entscheide in verständlicher Sprache und wirken als «Seismograf», der aufzeigt, wo es im System hakt, sagt der kantonale Zürcher Ombudsmann und bisherige Präsident der Verein der parlamentarischen Ombudspersonen in der Schweiz, Jürg Trachsel.