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Bundesrat Ueli Maurer.
Keystone
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Bundesrat Ueli Maurers Milliardenhilfe in Corona-Zeiten

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Als Folge des Corona-Virus hat auch der Bundesrat in der Schweiz das öffentliche Leben lahmgelegt und einen beträchtlichen Teil der Wirtschaft geschlossen. 

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Die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen sind enorm, um diese aufzufangen nimmt der Bundesrat 42 Milliarden Franken in die Hand. Aber reicht das?

Bundesrat und Finanzminister Ueli Maurer wird in der Krise zu einer der wichtigsten Figuren im Bundesrat. Er ist massgeblich beteiligt an den Hilfspaketen für die Wirtschaft; insbesondere am 20 Milliarden-Paket, mit dem der Bund Kredite absichert, welche die Banken notleidenden Unternehmen gewähren. Das Instrument wird von allen begrüsst, gleichwohl dürfte das wohl nicht das letzte Wort gewesen sein. Weitergehende Forderungen stehen im Raum: A-Fonds-Perdu-Beiträge für Unternehmer etwa, die in eine Schuldenfalle geraten könnten; oder ein Konjunkturprogramm nach der Soforthilfe.

Es sind Zeiten, in denen auch alte Weltanschauungen über Bord geworfen werden müssen. Plötzlich rufen auch bürgerliche Politiker und Wirtschaftskapitäne den Staat eindringlich um Hilfe. Was sagt Ueli Maurer zu all dem? Er ist Gast in der «Samstagsrundschau» bei Oliver Washington.