Es geht um die Frage: Warum vergleichen wir uns so oft mit anderen? Ein Phänomen, das durch Social-Media-Kanäle wie Instagram, Tiktok & Co. neue Dimensionen erreicht hat. Dort glänzen Fassaden und glitzern die Träume – eine Scheinwelt, die unsere Realität zu oft beeinflusst.
Genau hier setzt Francine Jordi an. Sie selber sagt dazu: «In den sozialen Medien sieht man immer nur die Sonnenseite – und die Schattenseite wird gar nicht erwähnt.» Das lasse uns an uns selber zweifeln. Dabei müsse man sich nur mal überlegen, welche Zweifel und Schwächen denn diese vermeintlich so tolle Person hat. «Niemand ist perfekt, aber jeder und jede hat auf die eigene Art und Weise etwas Perfektes, das diese Welt inspirieren kann.»
Der «Mutmacher-Song»: ein Schlager, der den Zeitgeist trifft, ein Lied mit Aussagekraft. Genau das steht Francine Jordi gut an – und macht sie heute auch aus.