12.05.2026, 10:03 Uhr Sondersprachen im Alltag
Wer «Bock», «Kohle» oder «stibitzen» sagt, benutzt vielleicht Wörter aus Geheim- oder Sondersprachen – ohne es zu merken. Denn mitten in unserem Alltag leben Sprachreste und Sondersprachen von Menschen weiter, die oft am Rand der Gesellschaft standen.
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Rotwelsch wie Jenisch oder Mattebärndütsch waren Schutzschild, Erkennungszeichen und manchmal pure Überlebensstrategie. Wie entstanden solche Sondersprachen überhaupt – und warum verschwinden sie nie ganz? Und weshalb gelten Rotwelsch-Dialekte seit Kurzem sogar als immaterielles Kulturerbe der UNESCO?