Seit 1636 betreuten Benediktiner-Mönche von Beinwil die Wallfahrtsstätte und siedelten 1648 ganz nach Mariastein über.
22.05.2026, 10:03 Uhr Wandern zu den schönsten Klosteranlagen: Kloster Mariastein
Das Kloster Mariastein ist eine Benediktinerabtei in der Gemeinde Metzerlen-Mariastein (SO). Mariastein ist nach Einsiedeln der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz. Die Klosteranlage steht unter Denkmalschutz.
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Die Anfänge des Wallfahrtsorts Mariastein gehen bis ans Ende des 14. Jahrhunderts zurück. Nach der Legende soll ein Kind über den Felsen heruntergefallen und von der Gottesmutter Maria gerettet worden sein. Eine natürliche Höhle wurde zur Kapelle umgewandelt, die ein Priester betreute. Die Pilger kamen in solchen Zahlen, dass der Pfarrherr von Metzerlen mit dieser Aufgabe überfordert war. Daraufhin schickte der Basler Bischof Wallfahrtspriester und später Augustiner-Eremiten von Basel. Sie erbauten eine oberirdische Kapelle, die Siebenschmerzen-Kapelle.
Seit 1636 betreuten Benediktiner-Mönche von Beinwil die Wallfahrtsstätte und siedelten 1648 ganz nach Mariastein über.
Seit 1636 betreuten Benediktiner-Mönche von Beinwil die Wallfahrtsstätte und siedelten 1648 ganz nach Mariastein über.