Archäologen sind auch auf schriftliche Quellen angewiesen. In der Radiosendung «Treffpunkt» wird deshalb die Frage diskutiert, ob die heute digital abgelegten Informationen in tausend Jahren überhaupt noch greifbar sind. Heutige Erfahrungen mit digitalen Quellen zeigen, dass diese Frage nicht einfach zu beantworten ist.
Was bleibt von uns in 1000 Jahren?
Archäologinnen und Archäologen können aus Grabungen unglaublich viel herauslesen. Was erfahren sie in tausend Jahren über unser Leben?
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Weil die Menschen im dritten Jahrtausend materiellen Überfluss produzieren, werden Archäologinnen im vierten Jahrtausend viel Anschauungsmaterial haben, wenn sie unser Leben erforschen. Dass aber in tausend Jahren Autoteile, menschliche Knochen, Hausreste, Plastik oder organisches Material noch vorhanden sein werden, hängt davon ab, in welcher Umgebung dies alles abgelagert wurde.
Archäologen sind auch auf schriftliche Quellen angewiesen. In der Radiosendung «Treffpunkt» wird deshalb die Frage diskutiert, ob die heute digital abgelegten Informationen in tausend Jahren überhaupt noch greifbar sind. Heutige Erfahrungen mit digitalen Quellen zeigen, dass diese Frage nicht einfach zu beantworten ist.
Archäologen sind auch auf schriftliche Quellen angewiesen. In der Radiosendung «Treffpunkt» wird deshalb die Frage diskutiert, ob die heute digital abgelegten Informationen in tausend Jahren überhaupt noch greifbar sind. Heutige Erfahrungen mit digitalen Quellen zeigen, dass diese Frage nicht einfach zu beantworten ist.