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Ski-WM in St. Moritz 2017.
Keystone
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Ski-WM in St. Moritz: Wer profitiert? Wer bezahlt?

Die ersten Skirennen an der WM in St. Moritz sind vorbei. Der Anlass begeistert das Publikum. Nur: der Anlass ist teuer. Die Organisatoren rechnen mit Kosten von 65 Millionen Franken.

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«Trend» fragt, ob die Einnahmen ausreichen, um die Kosten zu decken oder ob die öffentliche Hand ein Defizit übernehmen muss.

Zu den Profiteuren der Ski-WM gehören die Sponsoren, die den grössten Teil der Kosten finanzieren. Für ein Schweizer Traditionsunternehmen wie Stöckli Ski ist die WM der Höhepunkt der Saison. Stöckli hofft, dass es die begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer wieder vermehrt selber auf die Piste zieht. In Zeiten, in denen immer weniger Leute Ski fahren, ist jeder zusätzlich verkaufte Ski ein Erfolg. «Trend» hat die Skifabrik im luzernischen Malters besucht.

«Trend» hat sich zudem bei lokalen Gewerbetreibenden in St. Moritz umgehört, ob auch sie von der Ski WM profitieren können, zum Beispiel der Metzger oder der Bäcker.

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