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Grüne Tomaten kann man auch zu Chutney oder Konfi verarbeiten.
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Abgeknickte Äste am Tomatenstrauch

Oje, ein Ast voller Tomaten ist abgeknickt! «Trick 77» -Hörerinnen und -Hörer wissen Rat, wie die Pflanze oder wenigstens die Tomaten noch zu retten sind.

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Abgeknickte Äste, die mit der Pflanze noch verbunden sind, mit zwei Grillspiessen oder Glacestängel schienen. Mit Bindfaden oder Klebeband fixieren. Ast mit einer Schnur zusätzlich am Stützstab sichern.

Abgebrochene Triebe sofort ins Wasser stellen. Danach an einem sonnengeschützten Standort in die Erde stecken und gut feucht halten. Mit etwas Glück schlägt der Trieb Wurzeln.

Abgetrennte Äste mit Tomaten daran umgekehrt in der Waschküche oder im Keller aufhängen. So können sie am Stiel noch nachreifen. Im Herbst vor dem ersten Frost, können so sogar Tomatenstöcke mitsamt den Wurzeln aufgehängt werden.

Einzelne Tomaten (mit einem kurzen Teil des Stängels daran) in Zeitungspapier einwickeln und für ein paar Tage an einen Ort mit etwa 20 °C und eher feuchtem Klima legen.

Grüne Tomaten reifen auch nach, wenn man sie zusammen mit Äpfeln oder Avocados in einen geschlossenen Behälter legt.

Bleibt keine Zeit zum Nachreifen, kann aus grünen Tomaten auch Chutney oder Konfitüre hergestellt werden.