Trotz ihrer begrenzten Genauigkeit haben Bauernregeln einen kulturellen und historischen Wert: Sie spiegeln Weltbilder wider und zeugen von frühen Versuchen, Muster im Wettergeschehen zu erkennen. In den letzten 150 Jahren nahm die Meteorologie Fahrt auf und ermöglichte immer genauere Prognosen. Was bleibt, ist die chaotische Natur des Wetters. Deshalb ist das Wetter auch heute noch über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen hinaus grösstenteils unberechenbar.
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28.03.2026, 09:12 Uhr Was bedeuten Bauernregeln in Zeiten der modernen Meteorologie?
Vor Messnetzen und Modellen dienten Zeichen der Natur als Wettervorhersage. Doch wie viel sagen Bauernregeln über das Wetter aus – und wie viel über die Zeit, in der sie entstanden sind?
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Bauernregeln sind jahrhundertealte, oft poetisch formulierte Natur- und Wetterbeobachtungen. Sie entstanden lange bevor es systematische Wettervorhersagen gab. Einige dieser Regeln erkannten bereits meteorologische Zusammenhänge, viele andere halten heute einem Fakten-Check nicht mehr stand.
Trotz ihrer begrenzten Genauigkeit haben Bauernregeln einen kulturellen und historischen Wert: Sie spiegeln Weltbilder wider und zeugen von frühen Versuchen, Muster im Wettergeschehen zu erkennen. In den letzten 150 Jahren nahm die Meteorologie Fahrt auf und ermöglichte immer genauere Prognosen. Was bleibt, ist die chaotische Natur des Wetters. Deshalb ist das Wetter auch heute noch über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen hinaus grösstenteils unberechenbar.
Trotz ihrer begrenzten Genauigkeit haben Bauernregeln einen kulturellen und historischen Wert: Sie spiegeln Weltbilder wider und zeugen von frühen Versuchen, Muster im Wettergeschehen zu erkennen. In den letzten 150 Jahren nahm die Meteorologie Fahrt auf und ermöglichte immer genauere Prognosen. Was bleibt, ist die chaotische Natur des Wetters. Deshalb ist das Wetter auch heute noch über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen hinaus grösstenteils unberechenbar.