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Dokfilm «Mehr Feminismus in die Kunstwelt!»
Aus Kultursendungen vom 15.08.2021.
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Dokumentarfilm «Mehr Feminismus in die Kunstwelt!»

Progressive Kunstwelt? Von wegen: Mann ist noch immer Genie und kreativer Geist – Frauen spielen eine Nebenrolle. Woran liegt‘s? Die Performance-Künstlerin Olivia Hyunsin Kim und die Kunsthistorikerin Camille Morineau haben nach den Gründen gesucht.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Andrei Mihailescu  (Ierdna)
    Aufgrund von einer Studie aus F werden recht gewagte Behauptungen aufgestellt. "Fest in Männerhand"? Gibt es diese Männerhand? Fördergelder gehen nicht an Männer oder Frauen sondern an Projekte, dahinter stehen oft gemischte Teams. Prozente der Totalsumme sagen nichts aus über die Anzahl Anträge. Stellen zum Bsp 8 Männee und 2 Frauen Anträge à 1Mio und bekommen "die Männer" 30% mehr, so ist das kein Beleg für eine Diskriminierung der Frauen, sondern der Männer.
  • Kommentar von Rolf Meier  (r0lf)
    3/3 Männer und Frauen sind zu grossen Anteilen gleich. Beide sind von der Gattung Homo Sapiens, mit einem Chromosom als Unterschied. Trotzdem führen kleine, aber feine Unterschiede zu unterschiedlichen Resultaten, vor allem an den extremen Enden des Spektrums: Mehr männliche Nobelpreisträger, dafür auch mehr Männer in Gefängnissen. Ich finde, Feminismus sollte sich von der Idee der Diskriminierung lösen und mehr auf die Verbesserung von Rahmenbedingungen und eine Wertediskussion konzentrieren.
    1. Antwort von Franziska Stäheli  (Franziska Stäheli)
      Um von der Diskriminierung weg zu kommen muss man eben diese aufzeigen und durchbrechen, wenn nötig mit Quoten. Sobald es keine diskriminierung mehr gibt, ist auch der Rahmen gegeben. Und um eine werte Diskussion zu führen müssen die Männer ihre von vornherein ablehnende Haltung aufgeben. Erst dann können konstruktive Gespräche enstehen.
    2. Antwort von Felix Stern  (Felix Stern)
      Man muss die Diskriminierung aufzeigen? Ja, unbedingt! Dann tun Sie das doch. Der Film tut das ja nicht. Die Feststellung, dass x% der Filme von Regisseurinnen öffentliche Gelder erhalten, ist noch kein Hinweis auf Diskriminierung. Dazu müsste man schon zeigen, dass Propjekte von Frauen abgelehnt werden, WEIL es Projekte von Frauen sind. Die reione Anzahl der projekte reicht als Begründung nicht aus.
  • Kommentar von Rolf Meier  (r0lf)
    2/3 Schönen Menschen wird vieles im Leben geschenkt. Das liegt an unseren Werten, die weniger schönen Menschen gegenüber durchaus diskriminierend sind. Top-Positionen erfordern häufig (neben gewissen unfairen Vorteilen wie Beziehungsnetzwerk) vor allem Top-Leistungen, welche praktisch nur bei Vernachlässigung von Privatleben und ungünstiger Work/Life-Balance zu erreichen sind. Vielleicht ist es eben auch rational, wenn sich viele Frauen darauf nicht einlassen und auch Kinder haben möchten?