Zum Inhalt springen

Schweizer Filmpreis Radikale Heimatfilme: Die Kritikerrunde zum Schweizer Filmpreis

«Heidi» und «Schellen-Ursli» sorgen im Kino für neue Publikumsrekorde. Aber den Schweizer Filmpreis dominieren andere «Heimatfilme». Monika Schärer spricht mit Filmhistorikerin Marcy Goldberg, Selim Petersen (SRF) und Christian Jungen («NZZ am Sonntag») über die neuen Schweizer Regietalente.

Legende: Video Radikale Heimatfilme: Die Kritikerrunde zum Schweizer Filmpreis abspielen. Laufzeit 52:00 Minuten.
Aus Sternstunde Kunst vom 13.03.2016.

«Köpek», der erste lange Film von Esen Isik, übt messerscharfe Kritik am türkischen Regime und zeichnet zugleich das liebevolle Porträt dreier hilfloser Seelen am Bosporus. In «Heimatland» versetzt ein junges Regiekollektiv die heile, sichere Schweiz lustvoll in Angst und Schrecken. Und Niklaus Hilber schaut in «Amateur Teens» tief in die Abgründe von Social-Media-verdorbenen Jugendlichen. Ein neues Talent brilliert auch beim Dokumentarfilm: Nicolas Steiner porträtiert bildgewaltig das Leben von Tunnelmenschen und Marsträumern in «Above and Below».

Über diese vier für den Filmpreis nominierten Filme diskutieren die Filmhistorikerin Marcy Goldberg, der Filmjournalist Selim Petersen (SRF) und der Filmwissenschaftler Christian Jungen («NZZ am Sonntag»). Es moderiert Monika Schärer.

Filmpreis bei SRF

Die Preisverleihung am 24. März 2017 in Genf gibt's ab 19:30 Uhr im Live-Stream auf www.srf.ch. Die anschliessende Aftershow «Der Schweizer Filmpreis – Die Gewinner» ist ab 22:05 Uhr live im Netz und auf SRF 2 zu sehen. News, Hintergründe und Interviews finden Sie im Filmpreis-Special.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M. Roe, Gwatt
    Es können nur Anarchisten (Linksextreme) solche Filme machen und auch zeigen wollen, denn das hat nichts mit Heimatliebe zu tun. Die Linken Militärgegner versuchen damit wohl, die Rechten die das Militär als notwendig erachten zu verhunzen. Langsam sollten es alle Rechten, Kirchen, Sekten, Gemeinden usw einsehen, wer die linken Anarchisten im Schutz des linken Bundesrats der Stadtregierung Bern, den Linken Politikern usw. sind und eigentlich wollen: Hetze gegen normales Leben und Bürger.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen