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Hype oder Zukunft? E-Sports spaltet die Gemüter

Der Aufschwung von E-Sports ist weltweit beispiellos. «sportpanorama plus» untersucht das Phänomen.

Legende: Video «sportpanorama plus» vom 03.06.2018 abspielen. Laufzeit 29:40 Minuten.
Aus sportpanorama plus vom 03.06.2018.

Tausende Zuschauer in ausverkauften Hallen, noch viel mehr Fans daheim an den Bildschirmen, Spieler, die Millionen verdienen und ein Boom, der keine Grenzen zu kennen scheint: Der Aufschwung von E-Sports ruft auch Kritiker auf den Plan.

10 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Duran (Tom Duran)
    Verdienen tun nur die wenigsten was. In erster Linie zocken die Spielehersteller dumm und dämlich ab. Was nur schon in Fifa an Geldern für bessere Spieler fliessen geht in die Millionen, ohne davon auch jemals nur einen Rappen wieder zu sehen. Ja, sobald die Saison vorbei ist, ist auch der investierte Betrag futsch. Die meisten e-Sportler sind vereinsamte, psychisch angeschlagenen Personen die immer mehr isoliert werden und den persönlichen Kontakt scheuen. Sorry, Nerds, es ist halt so.
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    1. Antwort von Fabian Gysler (Fabz)
      Die meisten e-Sportler sind vereinsamte, psychisch angeschlagene Personen? Man sieht, sie haben selber keinen persönlichen Bezug zum Thema. Sie urteilen, ohne wirklich Ahnung zu haben. Ihr Urteil mag zwar auf einige Leute zutreffen, aber zu pauschalisieren ist wirklich daneben. Esports ist keine Nische mehr, man muss sich auch nicht mehr dafür schämen. "Gamen" ist weitaus sozialer geworden, als dies noch früher war. Bitte machen sie die Augen auf.
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  • Kommentar von Charles Grossrieder (View)
    Als Unerfahrener auf diesem Gebiet, frage ich mich ob diese E-Games fuer den Koerper gesundheitlich irgend welche Vorteile bringen? Wenn nicht, ist es dann angebracht diesen Zeitvertreib als Sport zu bezeichnen? Oder wird es zum Sport nur, weil sich damit viel Geld machen laesst?
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    1. Antwort von Jonas Bless (Jonas Bless)
      Räumliches Denken, Hand-Augenkoordination und das allg. Reaktionsvermögen wird sicher geschult, denke ich. Aber als Profigamer wird man sich sicher noch anderweitig körperlich ertüchtigen müssen, damit die kognitiv/mentalen Fertigkeiten wettbewerbsfähig bleiben. Vielleicht kann man E-Sports vom körperlichen Aspekt her am ehesten mit dem Schützensport vergleichen?
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    2. Antwort von Fabian Gysler (Fabz)
      Als Dartfan kann ich auch fragen, was Dart mit Sport zu tun hat. Konzentration, mentale Stärke, Handaugekoordination usw.. Es ist wohl eher eine Frage der Definition, was man unter Sport verstehen will. Ähnlich ist es im E-Sport, wie auch Jonas Bless angetönt hat.
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  • Kommentar von Wendy Müller (WendyMüller)
    Und es gibt null Frauen die das tun wieso auch ? weil wir Frauen unser Leben nicht mit games vergeuden. Wir wären bei games besser als die Männer aber wir wollen nicht. Das ist ein hype der in 5 Jahren wieder verschwindet
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    1. Antwort von B. Schlegel (coolio)
      Wenn Sie sich auch nur ansatzweise mit der Materie auskenne würden, wüssten Sie dass es "Female-only" Turniere und Ligen gibt, wo nur reine Frauenteams mitmachen können. Der Grund dafür ist, dass die weiblichen Spieler nicht gut genug sind für die "normalen" Teams (wie in anderen Sportarten). Frauen dürften nämlich in den männerdominierten Teams dabei sein. Ich kenne vor Allem die Counterstrike Szene, dort sind die weltbesten Frauenteams gerade so gut wie "Semi-pro" oder Hobbymannschaften.
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    2. Antwort von Jonas Bless (Jonas Bless)
      Von diesem Account kommen so viele fragwürdige Kommentare über eine so grosse Breite von Themen, das muss schon fast mit Absicht gemacht werden. Vielleicht ist es ja ein Troll Account? Ich empfehle auf jeden Fall nicht alles für bare Münze zu nehmen. Etwas positives hat es ja: es ist sehr unterhaltsam die Kommentare zu lesen.
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    3. Antwort von I. Ewen (Grenzgänger)
      Kann ich nur beipflichten, habe auch nur eine Menge unqualifizierte Kommentare von Wendy gelesen...
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    4. Antwort von B. Schlegel (coolio)
      Bless und Ewen: Bei solchen Leuten halte ich mich an den Grundsatz von Hanlon's Razor: "Never attribute to malice that which is adequately explained by stupidity". Aber kann schon sein, vielleicht bin ich einem Troll auf den Leim gegangen.
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