Sonnenschein und Regen... wo ist der Regenbogen??
Mit etwas Glück können wir kurz darauf nicht nur einen Regenbogen, sondern eine Vielzahl optischer Phänomene beobachten. Diese sind immer in derselben Anordnung am Himmel zu finden.
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Bild 1 von 9. Sarnen/OW. Sowohl der helle als auch der dunkle Bereich sind besonders gut erkennbar, ebenso die umgekehrte Farbreihenfolge. Bildquelle: Monika Muff.
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Bild 2 von 9. Ennetbürgen/NW. Der rechte Rand des Regenbogens ist sehr intensiv gefärbt. Bildquelle: Ines Görner .
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Bild 3 von 9. Alpnach/OW. Nicht ganz: Der Bergschatten schneidet das linke Ende ab. Bildquelle: Anita Britschgi.
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Bild 4 von 9. Küssnacht a. R./SZ. Farbig, dunkel, farbig, hell! Bildquelle: Martina Steinger-Becker.
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Bild 5 von 9. Moudon/VD. Sogar die drei Bäume passen unter den Regenbogen. Bildquelle: Elisabeth Hofer .
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Bild 6 von 9. Interlaken/BE. Ein Farbenspektakel über dem Brienzersee. Bildquelle: Regi Batt.
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Bild 7 von 9. Einsiedeln/SZ. Der Regenbogen ist deutlich farbiger als die Häuser darunter. Bildquelle: Rick Martin.
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Bild 8 von 9. Hergiswil/NW . Saftige Wiesen, saftiger Regenbogen! Bildquelle: Andy Krähenbühl.
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Bild 9 von 9. Sarnen/OW. Ein doppelter Regenbogen, wie er im Bilderbuch steht. Bildquelle: Marianne Glanzmann.
- Hauptbogen (innen): Das bekannteste aller Phänomene. Es ist besonders farbintensiv. Bei seiner Entstehung wird das Licht im Tropfen einmal reflektiert und gebrochen. Dabei wird es in seine Spektralfarben aufgeteilt.
- Nebenbogen (aussen): Er ist schwächer und die Farben treten in umgekehrter Reihenfolge auf. Das Licht wird nämlich zweimal in den Tropfen reflektiert. Häufig ist der blaue Bogen nicht mehr erkennbar.
- Heller Bereich: Innerhalb des Hauptbogens werden alle Farben von den Regentropfen zu uns gelenkt. Zusammen ergeben alle Spektralfarben wieder weisses Licht.
- (Alexanders) Dunkles Band: Der Bereich zwischen Haupt- und Nebenbogen erscheint dunkler als seine Umgebung. Der Grossteil des Lichts wird von dort nicht in Richtung des Betrachters gelenkt.
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Bild 1 von 7. Galgenen/SZ. Regenbogen sind im Abend- und Morgenrot auch roter. Bildquelle: Dora Diethelm.
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Bild 2 von 7. Oberurnen/GL. Das blaue Licht wird stark gestreut, sodass vor allem rotes Licht übrig bleibt. Bildquelle: Nils Reichlin .
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Bild 3 von 7. Weesen/SG. Bildquelle: Julia Gurt.
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Bild 4 von 7. Kerenzerberg/GL. Bildquelle: Brigitte Käslin.
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Bild 5 von 7. Filzbach/GL. Bildquelle: Nils Landolt.
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Bild 6 von 7. Jona/SG. Bildquelle: Gilbert Zellweger.
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Bild 7 von 7. Kerns/OW. Bildquelle: Sara Habermacher.
Und es gibt noch viel mehr: Es könnten theoretisch ganz viele Nebenbogen entstehen. Doch diese werden immer schwächer. Ein weiteres spannendes Phänomen sind die sogenannten «überzählige Bogen», die an das Farbenspiel angrenzen.