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Bild 1 von 14. Fiescheralp . Bildquelle: Esther Verri.
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Bild 2 von 14. Jeizinen . Bildquelle: Corinne Weidner.
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Bild 3 von 14. Mund . Bildquelle: Remigius Pfaffen.
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Bild 4 von 14. Glis . Bildquelle: Damian Guntern.
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Bild 5 von 14. Bellwald . Wolken . Bildquelle: Christoph Arnet.
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Bild 6 von 14. Eggerberg. Bildquelle: Daniel Anthamatten.
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Bild 7 von 14. Bellwald . Bildquelle: Manuela Clausen.
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Bild 8 von 14. Naters . Bildquelle: Sebastian Werner.
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Bild 9 von 14. Erschmatt . Bildquelle: Peter Frei.
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Bild 10 von 14. Hohtenn. Bildquelle: Patrick Domke.
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Bild 11 von 14. Naters. Bildquelle: Stephan Nater.
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Bild 12 von 14. Fiescheralp. Bildquelle: Christian Gruber .
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Bild 13 von 14. Fiescheralp . Bildquelle: Esther Verri.
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Bild 14 von 14. Visp in Richtung Visperterminen /VS . Bildquelle: Christian Pfammatter.
Eine schwache Nordföhnströmung verursachte auf der Alpensüdseite eine sogenannte Leewelle. Ein Teil davon war vom Wallis aus zu sehen als «altocumulus lenticularis dublicatus».
Wie kommen Linsenwolken zu ihrer typischen Form?
Bläst Wind über ein Gebirge, wird die Luft abgelenkt. Dabei bilden sich Wellen. Im Bereich, wo die Strömung aufsteigt, kommt es zu einer Abkühlung und Wolkentröpfchen bilden sich. In kühlerer Luft hat es weniger Platz für Wasserdampf als in wärmerer. Dort, wo die Luft wieder leicht absinkt, erwärmt sie sich und die Wolke löst sich wieder auf. Spannend ist, dass die Luft mit dem Wind in Bewegung ist, die Wolke aber immer am selben Ort bleibt. Sie wird laufend neu gebildet und löst sich auf dem Weg zum Wellental wieder auf. Typischerweise gibt es diese Linsenwolken bei Föhnlagen, sie werden auch Föhnfische genannt.
Eine Spezialform der Linsenwolke
Erscheinen mehrere Lenticularis Wolken übereinander, werden sie «Altocumulus lenticularis duplicatus» genannt. Am Sonntagabend gab es gleich mehrere dieser besonders mächtigen Linsenwolken, die stark an Ufos erinnern.