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Eidgenössische Vorlagen So hat die Schweiz abgestimmt

Die fünf eidgenössischen Vorlagen auf einen Blick mit Kantons- und Bezirksresultaten.

Deutliches Nein zur Trinkwasser-Initiative

Trinkwasser-Initiative

Eidg. Vorlage: Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz»

 

  • JA

    39.3%

    1'276'395 Stimmen

  • NEIN

    60.7%

    1'969'951 Stimmen

Standesstimmen

  • JA

    0.5

  • NEIN

    22.5

Volk schickt Initiative Pestizidverbot bachab

Initiative Pestizidverbot

Eidg. Vorlage: Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»

 

  • JA

    39.4%

    1'279'895 Stimmen

  • NEIN

    60.6%

    1'965'036 Stimmen

Standesstimmen

  • JA

    0.5

  • NEIN

    22.5

Klares Ja zum Covid-19-Gesetz

Covid-19-Gesetz

Eidg. Vorlage: Gesetzliche Grundlagen für Verordnungen zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie

 

  • JA

    60.2%

    1'936'313 Stimmen

  • NEIN

    39.8%

    1'279'802 Stimmen

Knappes Nein zum CO2-Gesetz

CO2-Gesetz

Eidg. Vorlage: Bundesgesetz über die Verminderung von Treibhausgasemissionen

 

  • JA

    48.4%

    1'568'036 Stimmen

  • NEIN

    51.6%

    1'671'150 Stimmen

Nicht ganz so hohes Ja zum Terrorismus-Gesetz

Terrorismus-Gesetz

Eidg. Vorlage: Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus

 

  • JA

    56.6%

    1'811'765 Stimmen

  • NEIN

    43.4%

    1'390'355 Stimmen

Abstimmungsstudio, 13. Juni 2021, 12:00 Uhr;

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73 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Pfister  (apfi)
    Ich weiss nicht, wie demokratisch unsere Abstimmungen noch sind, wenn auf diese Weise Stimmung gemacht wird. Beide Seiten polemisierten enorm. Das hatte mit Diskussion, Argumentation, Überzeugung nichts mehr zu tun. Weder ging es bei der Gegnerschaft um Wahrheiten, noch um ein kompromissfähiges Augenmass bei den Befürwortern.

    Das ist nicht unsere Tradition. Das waren Verhältnisse wie in den USA.
    Den Ausgang der Abstimmungen akzeptiere ich als Demokrat. Wie wir dazu gekommen sind nicht.
  • Kommentar von Valentin Haller  (VH)
    Meine Herangehensweise bei Abstimmungen ist für gewöhnlich, dass ich mich frage, wie man sich mit aktuellem Wissen auf der grünen Wiese entschiede.

    Hier: Würde ich wollen, dass die Umwelt mit Pestiziden, das Wasser mit Antibiotika, die Luft mit CO2 belastet wird, wenn es bessere Alternativen gäbe? Nein, das würde ich nicht wollen - und ich kann keinen vernünftigen Grund erkennen, weshalb man das wollen könnte.

    „Aber die Wirtschaft!“ - nein. Profit hat keinen Vorrang vor gesunder Existenz.
  • Kommentar von Werner Gerber  (1Berliner)
    Gratuliere! Wir Alten machen weiter im Verkauf der Zukunft. Bin gespannt wie lange die Jugend es noch hinnimmt, dass ihre Lebensperspektiven verbraucht werden. Bei den Coronamassnahmen fing die Geduld an zu bröckeln. Wie wird es sein bei Maßnahmen zum Klimanotstand? Ü60 sollten eigentlich bei Abstimmungen, die die Zukunft betreffen, nicht mehr stimmberechtigt sein.
    1. Antwort von Stefan Schneider  (s.schneider)
      aber sicher herr gerber es waren ja auch nur über 60 jährige die gegen das gesetz waren.
    2. Antwort von Werner Gerber  (1Berliner)
      Herr Schneider: Alle nicht, aber die Mehrheitsverhältnisse wären ganz andere.
    3. Antwort von Erik Eisermann  (ECATWEAZLE)
      Guten Abend.
      Man kann nicht sagen,dass die ältere Generation nichts zu Umwelt gemacht hat: die stinkenden Schlote sind weg, Bleifreies Benzin sind nur 2 Beispiele. Nur der Investigativjournalismus der letzten Jahre hat die Sachen aufgedeckt, die unter dem Tisch liefen und die nicht jeder sieht oder gesehen hat.
      Die Folgen der jahrzehntelangen Umweltsünden werden alle treffen - jung und alt. Nur, wer gewohnt ist viele Annehmlichkeiten zu haben, wird sie ungern abgeben. Da ist der Haken.
    4. Antwort von Matt Frei  (sense against mainstream)
      Unsinn! Noch nie gab es eine Jugend mit so vielen guten Perspektiven, Möglichkeiten und Finanzen. Als junger Mensch in meinen 20er Jahren hatte ich nicht annähernd diese Möglichkeiten. Gehen Sie mal zurück und schauen Sie in die 50er bis 70er Jahre. Dasselbe sage ich ständig Leuten, die behaupten heute sei der Strassenlärm oder Gestank der Autos enorm und unsere Seen verdreckt und mit Giftstoffen belastet - völlige Verblendung - was hätte ich dann wohl in meiner Jugend sagen sollen???
    5. Antwort von Stefan Schneider  (s.schneider)
      un d noch eine kleinigkeit, lesen sie einmal den artikel in der baz zum co2 gesetz und zu den beiden agrarvorlagen. da steht "Keine Altersgruppe lehnte das CO₂-Gesetz und die beiden Agrarinitiativen so klar ab wie die 18- bis 34-Jährigen." entspricht wohl eher nicht dem was sie hier schreiben herr gerber. und nun? sollten diese altersgruppen wenn es um die zukunft geht besser nicht mehr abstimmen?