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Zurich Pride will kein «Pinkwashing»
Aus Tagesschau vom 04.09.2021.
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Abstimmung vom 26. September 20'000 fordern in Zürich ein Ja zu «Ehe für alle»

  • Zehntausende haben am Samstagnachmittag an der «Zurich Pride» für die Rechte der LGBTQ-Gemeinschaft und für ein Ja zur «Ehe für alle»-Abstimmung am 26. September demonstriert.
  • Die Veranstalter hatten im Vorfeld mit rund 20'000 Teilnehmenden gerechnet.
  • Das Motto der Pride 2021 lautet «Trau dich. Ehe für alle jetzt».
  • Bei der Abstimmung handelt es sich nach Meinung der Organisatoren um die «wichtigste gesellschaftspolitische Abstimmung seit Jahrzehnten».
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Zehntausende an der Pride in Zürich
Aus News-Clip vom 04.09.2021.
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Der Demonstrationszug wurde von einem Wagen des nationalen Komitees «Ehe für alle» angeführt. Die Vorlage soll gleichgeschlechtlichen Paaren den Zugang zur zivilrechtlichen Ehe ermöglichen. In den Augen der Befürworter ist dieser Schritt längst überfällig, die jetzige Situation sei diskriminierend. Zwischen der Ehe und der eingetragenen Partnerschaft, die gleichgeschlechtlichen Paaren offensteht, bestehen in verschiedenen Bereichen rechtliche Unterschiede.

Angemeldet waren für die Zurich Pride rund 70 Organisationen aus der LGBTQ (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer)-Community also der Gemeinschaft aus Lesben, Schwulen und von der Geschlechtsidentität sowie von der Norm Abweichenden.

Die Pride in Zürich wurde 1994 erstmals durchgeführt, damals noch unter dem Namen «Christopher Street Day» (CSD) und als Protestaktion gegen die Homosexuellen-Register. Seit 2009 heisst der Anlass Zurich Pride Festival. 2020 fand die Zurich Pride aufgrund der Corona-Pandemie nicht statt.

SRF 4 News, 04.09.2021, 17:30 Uhr;

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82 Kommentare

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  • Kommentar von Erich Zoller  (Erich Zoller)
    Es gab eine Zeit, da kämpften Unverheiratete dass sie zusammen in einer Wohnung leben dürfen. Das war noch bis in den siebziger Jahren so. Heute ist das kein Thema mehr. Jetzt kämpfen sie dafür, dass alle heiraten dürfen und Kinder bekommen können. Nächster Schritte: Alle, Unverheiratete, Alleinstehende schwul oder lesbisch, Wohngemeinschaften, Clubs können Kinder bekommen und sind für das Kind als Gemeinschaft verantwortlich.
  • Kommentar von Reto Derungs  (rede)
    Na ja, da wird wieder viel Unsinn erzählt. Der Meilenstein wurde 2007 mit der Einführung des Partnerschaftsgesetz gelegt. Seit dann hat die eingetragene Partnerschaft genau die gleichen Rechte wie eine normale Ehe. Einzige Ausnahme: Adoption Fortpflanzungsmedizin. In meinem persönlichen Umfeld kenne ich kein einziges homosexuelles Paar, das mit der aktuellen rechtlichen Situation nicht zufrieden wäre. Die gesellschaftliche Situation ist etwas anderes, aber die lässt sich nicht per Gesetz regeln.
  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    ...und fast alle missachten die Schutzmassnahmen. Ein Superspreaderevent sondergleichen. Die Stadtzürich ist auf dem linken Auge blind, während der Kanton das ALBA Festival, mit Zertifikatspflicht kurzfristig absagte. Rykart und Mauch, ziehen sie für dieses absolut verantwortungslose Handeln die Konsequenzen und treten sie sofort zurück!