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Legende: Im Chat: Stéphanie Djabri-Vanhooydonck, Mitarbeitende der Kapo Bern, Thomas Merz und Regula Schwager SRF
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Kindsmissbrauch im Netz «Wo besteht für mein Kind die grösste Gefahr?»

Fachleute von Kinderschutz Schweiz, der Kapo Bern, der pädagogischen Hochschule Thurgau und der Beratungsstelle Castagna haben Ihre Fragen im Club-Chat beantwortet.

Fachpersonen im «Club»-Chat

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Stéphanie Djabri-Vanhooydonck
Co-Leiterin Früherkennung und Frühintervention
Kinderschutz Schweiz

Kantonspolizei Bern
Mitarbeitende der Spezialfahndung und Prävention

Thomas Merz
Professor für Medienpädagogik und Experte für Medienkompetenz
Pädagogische Hochschule Thurgau

Regula Schwager
Psychotherapeutin und Co-Leiterin
Zürcher Beratungsstelle Castagna

Chatprotokoll

Wie kann ich mein Kind schützen?

Stéphanie Djabri-Vanhooydonck: Gut ist es, wenn Sie mit ihrem Kind offen über Gefahren im Internet sprechen auch über seine Aktivitäten auf dem Netz. Bleiben Sie im Gespräch und pflegen Sie das Vertrauensverhältniss. Pro Juventue bietet z.B. hierzu Tipps und Beratungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. https://www.projuventute.ch/de/eltern/medien-internet/cybergrooming

meine tochter hat mir unter dem siegel der verschwigenheit anvertraut dass eine Freundin von ihr online sich mit einem älteren mann eingelassen hat. ich mache mir sorgen und weiss nicht was tun?

Regula Schwager: Ich kann Ihre Sorge gut verstehen. Diese Jugendliche ist vermutlich tatsächlich gefährdet. Vielleicht können Sie zu dritt ein Gespräch führen, wenn Ihre Tochter der Freundin erklärt, dass sie das nicht gehimhalten konnte, weil sie sich grosse Sorgen macht? Sehr komplex für einen Chat, finde ich, weil es diverse Möglichkeiten gibt, wie gehandelt werden könnte. Deshalb empfehle ich Ihnen, sich bei einer Fachstelle beraten zu lassen über die verschiedenen Möglichkeiten und Wege bzw. für die Planung einer Intervention.

Guten Abend Gibt es Frauen als Täterinnen oder geht das immer von Männern aus?

Regula Schwager: Ja, auch Frauen missbrauchen Kinder und es ist absolut falsch zu glauben, dass Übergriffe durch Frauen für die Kinder weniger schädlich sind! Prozentual sind es aber viel weniger Frauen, die tätlich werden. Laut unserer Statistik sind es durchschnittlich ca. 5-8%.

Fälle von Frauen, die Cybermobbing ausüben, sind uns bislang keine bekannt.

Schulen tragen doch auch eine Mitverantwortung, mit dem aushändigen von IPad Schullehrmitteln. So sollen auch im Unterricht die Thematik behandelt werden und im Schulstoff verankert sein.

Thomas Merz: Schulen haben hier in der Tat eine wichtge Aufgabe. Mit Einführung des Lehrplans 21 wurde auch Unterricht im Bereich Medien und Informatik verbindlich. Bereits ab Kindergarten gehört es dazu, mit Kindern über ihre Mediennutzung zu sprechen und sie auf dem Weg zu einem sicheren Umgang zu begleiten.

Später gehört es dazu, sich auch sorgfältig und detailliert mit Chancen und Risiken auseinanderzusetzen, Beratungsstellen zu kennen...

Mehr und mehr Schulen nehmen solche Themen auch tatsächlich auf.

Guten Abend!!! Ab Wann kann man einen Vorfall im Netz melden, bzw. WAS muss an Missbrauch/Nötigung stattfinden, damit er strafrechtlich verfolgt werden kann?!? ...Meistens kann man erst Anzeige erstatten, wenn es schon gravierend zu spät ist!! Wie hoch ist Das Strafmass für SexualDelikte in der Schweiz/bzw. für Missbrauch im Netz !? (ich finde es ist peinlich,lächerlich Gering!!!) WANN VERJÄHREN SexualDelikte (MIssbrauch,Nötigung, und Missbrauch im Netz in der Schweiz) ?? wenn ich im Alltag oder im berkanntenkreis verdächtige beobachtungen mache...oder offen gesagt manachmal meldet sich ein inneres alarm signal .. ein ungutes baiuchgefühl kommt meistens nicht ohne grund.., Was Kann ich tun, wie sollte man sich verhalten??! es dirkekt melden ist ja auch sehr heiktel, da es im zweifelsfall an rufschädigung grenzt. Wir haben viel HandlungsBedarf, meiner Meinung!! deswegen CHAPEAU DASS SIE Dieses Thema aufgreifen und Thematisieren!!!!

Kapo Bern: Hinweise auf Fälle von Cybergrooming können jeder Kantonspolizei gemeldet werden (persönlich, telefonisch oder per E-Mail). Im Zweifelsfall gilt: lieber einmal zu viel melden als einmal zu wenig.

Die Polizei prüft die Strafbarkeit, sie kann aber auch bereits im Vorfeld einer Straftat Massnahmen ergreifen. Der Hinweis auf eine Gefährdung reicht aus. Sexuelle Handlungen mit Kindern werden mit einer Freiheitsstrafe von maximal fünf Jahren bestraft. Diese Straftaten verjähren in der Regel nach 15 Jahren, es sei denn, das Opfer ist bis dahin noch nicht 25 Jahre alt.

Ich glaube nicht an einen Therapieerfolg. Das alles ist im Gehirn falsch gekoppelt und kann nicht therapiert werden. Verlorene Mühe, viel Geld kostet es sowieso. Gut für die Tätertherapeuten! Für die Opfer definitiv keinen Vorteil

Regula Schwager: Ich bin zwar keine forensische Psychotherapeutin, erlaube mir aber doch, diese Frage zu beantworten. Sie haben sicher recht mit der Aussage, dass pädokriminelle Neigungen nicht im eigentlichen Sinn therapierbar sind. Wie Frau Egli Alge das meines Erachtens sehr anschaulich geschildert hat, geht es darum, das eigene sexuelle Verhalten möglichst früh in den Griff zu bekommen und damit keine weiteren Kinder zu gefährden.

was tun Firmen wie Snapchat, Ticktock etc gegen solche Personen bzw. sind diese nicht in der Pflicht Junge Leute von solchen Situationen zu Schützen (z.b. Warnhinweise etc.)?

Thomas Merz: Wichtig ist, dass Schülerinnen und Schüler wissen, wie sie auf den verschiedenen Plattformen solche Profile oder Übergriffe melden können.

Plattformbetreiber könnten hier aber tatsächlich in der Prävention auf den Plattformen sehr viel mehr tun.

Guten Abend, da ich selbst Opfer war in meiner Jugend von sexuellen Übergriff und später in therapeutischer Behandlung war und weiss was aus solchen Erlebnissen für psychische Belastbarkeit führen kann bin ich erschüttert, da ich selbst heute zwei erwachsene Söhne habe, die vielleicht auch bald Kinder haben werden. Ich selbst kämpfe seit Jahren für die Aufklärung was psychische Erkrankungen betrifft und war dazu auch bei SRF eingeladen was die Erkrankung Borderline betrifft. Was wird juristisch unternommen bezüglich Missbrauch in «Sozialen Netzwerken « ? Ich persönlich bin der Meinung, dass oft auch Paare eine Beziehung leben, die längst nicht mehr gut « funktionieren « und dann solche Übergriffe statt finden . Wie können wir diesen Problemen entgegnen um unsere Kinder und Jugendliche zu schützen? (bearbeitet)

Thomas Merz: Es tut mir leid, von Ihrer persönlichen Erfahrung zu hören.

Um solchen Problemen zu begegnen, sind gerade solche Diskussionen wie heute Abend wichtig. Wir müssen solche Themen aufnehmen und dann auch mit den Kindern über Risiken (aber übrigens auch für Chancen) der Mediennutzung sprechen. Und in der Prävention können wir Kindern viele Hinweise geben, wie sie sich möglichst sicher online bewegen können.

die sendung ist eine gute idee. auf rtl war dies schon vor einem halben jahr zu sehen. nur leider am falschen ort gespart. anstatt billig einen dok film einzukaufen hätte wie damals bei rtl das srf auch selber eine solche doku produzieren müssen und so auch mal schweizer männer zur rechenschaft ziehen. einmal mehr gezeigt das srf nicht brauchbar ist und der stellenwert immer kleiner wird. sparen total am falschen ort

Barbara Lüthi, Club: Wir haben den Film eingekauft, weil er eine grosse Diskussion ausgelöst hat. Er wurde gezeigt in ganz Europa und in Ländern wie Japan und Südkorea. Wir haben am Anfang die Frage gestellt, wie sehr dieser Film die Realität in der Schweiz zeigt. Cybergrooming läuft überall gleich ab. Aber ja, wir könnten einen Film zum Thema in der Schweiz produzieren. Ich bin sicher, dass die Zahlen von Cybergrooming weiter ansteigen.

Guten Abend, weshalb kommt dieses so sehr wichtige und interessante Thema erst um 23 Uhr abends wenn die halbe Bevölkerung bereits im Bett ist? Das Thema ist sooo wichtig. Bitte strahlen Sie solche Sendungen zur Hauptsendezeit aus!

Barbara Lüthi, Club: Ich werde das in die Progammplanung einfliessen lassen. Danke für den Input.

Guten Abend Gibt es für Cybergrooming eine Meldestelle bei der Kantonalen Polizei wie „Melani“ für Cyberangriffe?

Kapo Bern: Hinweise auf Fälle von Cybergrooming können jeder Kantonspolizei gemeldet werden (persönlich, telefonisch oder per E-Mail).

Sehr geehrte Damen und Herren Herzlichen Dank für diesen Club. Ist ja dramatisch und erschreckend und widerlich. Wir haben uns gefragt, ob auch Fälle von Missbräuchen bekannt sind, bei welchen Frauen die Kinder missbrauchen.

Regula Schwager: Ja, auch Frauen missbrauchen Kinder und es ist absolut falsch zu glauben, dass Übergriffe durch Frauen für die Kinder weniger schädlich sind! Prozentual sind es aber viel weniger Frauen, die tätlich werden. Laut unserer Statistik sind es durchschnittlich ca. 5-8%.

Fälle von Frauen, die Cybermobbing ausüben, sind uns bislang keine bekannt.

Ich finde es super gut, dass dieses böse Thema im Club kommt. Es ist dermassen widerlich, was da passiert! In der heutigen Zeit sollte eine Expertengruppe der Polizei entwickelt werden. Die das alles überwachen. Kantonsübergreifend! Diese Männer sind bösartig und haben einen grossen Hirnschaden. Wieso wird darüber nicht mehr berichtet?

Kapo Bern: Die Polizei geht jeder einzelnen Meldung nach, und sie arbeitet kantonsübergreifend und international. Zudem sind Spezialistinnen und Spezialisten der Polizei aktiv im Netz unterwegs, um Täter aus der Anonymität zu ziehen.

Barbara Lüthi, Club: Wir berichten heute Abend darüber. Der Film hat in vielen Ländern eine grosse Diskussion ausgelöst. Darum machen wir auch einen Themenabend dazu. Ich finde es wichtig, dass dieses Thema eingebettet wird und von verschiedenen Experten begleitet wird. Es bieten sich an darüber zu berichten, wenn man dieses umfassende Paket bieten kann.

Guten Abend. Wir haben den Verdacht, dass sich unser Sohn im Internet mit einem Gleichaltrigen in den USA angefreundet hat, der nicht gleichaltrig ist. Wie können wir diskret herausfinden, ob es sich wirklich um einen Altersgenossen handelt? Und falls es sich um einen Erwachsenen handelt, können wir ihn international irgendwie belangen?

Kapo Bern: Eine blosse Kontaktaufnahme ist nicht strafbar. Wir empfehlen Ihnen, mit Ihrem Sohn das Gespräch zu suchen und ihm Ihre Bedenken mitzuteilen. Sollten sich Hinweise auf eine konkrete Gefährdung ergeben, dann wenden Sie sich an die Polizei.

Weitere Informationen: https://www.cyber.police.be.ch/de/start/aktuelle-phaenomene/grooming.html

Wo besteht für mein Kind die grösste Gefahr?

Stéphanie Djabri-Vanhooydonck: Gut ist es, wenn Sie mit ihrem Kind offen über Gefahren im Internet sprechen auch über seine Aktivitäten auf dem Netz. Bleiben Sie im Gespräch und pflegen Sie das Vertrauensverhältniss. Pro Juventue bietet z.B. hierzu Tipps und Beratungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. https://www.projuventute.ch/de/eltern/medien-internet/cybergrooming oder www.projuventute.ch/de/da-fuer-familien/medien-internet/gefahren-internet. Zudem besteht die grösste Gefahr in einem sexuellen Übergriff oder Missbrauch.

Auf welcher Plattform treiben sich die Täter herum?

Stéphanie Djabri-Vanhooydonck: Überall online, auch auf den sozialen Medien.

Von der Diskussion im Club geht hervor, dass die Täterschaft offensichtlich hauptsächlich männlich ist? Ist dem so und wie ist das ungef. Ratio Mann/Frau der Täterschaft? Wenn die Täter hauptsächlich Männer sind, sollten die «Jäger» (Polizei) nicht hauptsächlich weiblich sein?

Regula Schwager: Auch Frauen missbrauchen Kinder und es ist absolut falsch zu glauben, dass Übergriffe durch Frauen für die Kinder weniger schädlich sind! Prozentual sind es aber viel weniger Frauen, die tätlich werden. Laut unserer Statistik sind es durchschnittlich ca. 5-8%. Fälle von Frauen, die Cybermobbing ausüben, sind uns bislang keine bekannt.

Kapo Bern: Die Polizei ist im Netz aktiv mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterwegs.

Woran erkennt man Groomer? Gibt es typische Vorgehnsweisen?

Stéphanie Djabri-Vanhooydonck: Ja, gibt es. Zuerst wird ein Vertrauensverhältniss aufgrund von Gemeinsamkeiten (Freizeitaktivitäten, Lieblingsmusik, usw.) aufgebaut, die Täter*innen sind oft sehr nett und machen viele Komplimente, dann werden persönlichere Fragen gestellt, danach nach (freizügigen) Fotos gefragt mit denen die Erpressung beginnt. Oft werden noch mehr Fotos verlangt oder sogar ein Treffen. Mehr dazu finden Sie z.B. unter https://www.projuventute.ch/de/eltern/medien-internet/cybergrooming

Wie können Lehrpersonen das Thema in der Schule thematisieren und die Kinder für die Thematik sensibilisieren? Ab welchem Alter ist das sinnvoll?

Thomas Merz: Grundsätzlich ist es in jedem Alter ab Kindergarten sinnvoll, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Je nach Alter setzen wir natürlich andere Schwerpunkte.

Bereits ab Kindergarten ist es beispielsweise möglich, mit Kindern ganz grundsätzlich «gute» und «schlechte» Geheimnisse zu unterscheiden.

Gute Geheimnisse sind Geheimnisse, die Kindern und Eltern Freude machen – also zum Beispiel eine Überraschung für den Geburtstag. Diese Geheimnisse dürfen sie haben. Schlechte Geheimnisse sind Geheimnisse, bei denen die Kinder sich nicht wohl fühlen oder sind aufgezwungene Geheimnisse. Schlechte Geheimnisse bringen den Kindern Unbehagen und sie machen Eltern oder Lehrpersonen keine Freude, wenn sie davon erfahren. Und bei solchen schlechten Geheimnissen ist es ganz wichtig, dass die Kinder das jemandem erzählen.

Ebenfalls ist schon ab Kindergarten im Lehrplan enthalten, dass Kinder sich über ihre Erfahrungen (auch Medienerfahrungen) austauschen können. Wichtig ist hier, Kinder immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass sie auch über unangenehme Erfahrungen, über belastende Erlebnisse sprechen dürfen. Hier ist einfach wichtig, dass ich als Lehrperson immer wieder zeige, dass ich zuhöre, dass ich sie verstehen möchte und dass sie mit mir auch über belastende Erfahrungen reden dürfen.

Je älter Schülerinnen und Schüler werden, umso wichtiger werden dann auch ganz konkrete Hinweise zum Umgang mit Onlinekommunikation. Dazu gehören dann zum Beispiel eiserne Regeln wie:

  • Kein Treffen mit Onlinekontakten, ohne dass die Eltern informiert sind
  • Keine persönlichen Angaben mitteilen wie Foto, Name, Adresse usw.
  • Keine einfachen Passwörter – und gib niemandem dein Passwort
  • Keine Bilder verschicken, die dir peinlich sein könnten..

Und schliesslich ist auch wichtig, dass wir uns bewusst sind, dass wir bei Onlinekommunikation nie ganz sicher sein können, dass hinter einem Profil wirklich die Person steckt, die auf dem Bild ist ... und dass schlicht alles, was wir online schreiben oder schicken, irgendwann öffentlich werden kann...

Was tun, wenn man den Verdacht hat, dass jemand bekannter Cybergrooming macht? Muss man Beweise liefern oder geht Anzeige einfach so?

Kapo Bern: Wenn Sie den Verdacht haben, dass eine erwachsene Person mit sexueller Absicht Kontakt sucht zu einer/einem Minderjährigen, so ist das in jedem Fall der Polizei zu melden. Die Polizei nimmt auch Hinweise entgegen, wenn noch keine Straftat erfolgt ist. Ein Verdacht reicht aus.

Unsere Tochter ist sehr aktiv auf social media (speziall Tiktok) und hat immer wiede rneue Follower, mit denen sie regen Kontakt hat. Wie können wir verhindern, dass sie an die falschen Leute, verkappte Erwachsene, gerät? Können wir das als Eltern überhaupt verhindern?

Stéphanie Djabri-Vanhooydonck: Gut ist es, wenn Sie mit ihrer Tochter offen über Gefahren im Internet sprechen auch über ihre Aktivitäten auf dem Netz. Bleiben Sie im Gespräch und pflegen Sie das Vertrauensverhältniss. Pro Juventue bietet z.B. hierzu Tipps und Beratungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. https://www.projuventute.ch/de/eltern/medien-internet/cybergrooming

keine frage – mu au nöd öffentlich sii... aber eifach... viiiile Dank, dass Mensch git wi oi, wo sich engagiered und sThema ernscht nebend und aktiv helfed Danke! en schöne Abig, u.a.

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