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Chronische Lungenkrankheit Mette-Marit: Gesundheitszustand verschlechtert

  • Mette-Marit leidet seit 2018 an einer Lungenfibrose – einer chronischen Erkrankung, bei der Narben im Lungengewebe die Sauerstoffaufnahme erschweren.
  • Der norwegische Hof bestätigt, dass sich ihr Gesundheitszustand zuletzt deutlich verschlechtert hat.
  • Laut Palast laufen inzwischen konkrete Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation.

Der Gesundheitszustand der 52-Jährigen beeinflusst inzwischen auch ihren Alltag. Mette-Marit erklärte selbst, viele Tätigkeiten nicht mehr bewältigen zu können, die früher selbstverständlich gewesen seien.

Frau mit blonden Haaren vor orangenem Hintergrund.
Legende: Kronprinzessin Mette-Marit bei einem öffentlichen Auftritt im norwegischen Fredrikstad im Januar 2026. Getty Images/Rune Hellestad

Der norwegische Hof passt deshalb ihren offiziellen Terminkalender an; sie benötigt mehr individuell abgestimmte Bewegung sowie zusätzliche Ruhe- und Erholungsphasen.

Krankheit Lungenfibrose

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Bei einer Lungenfibrose wird gesundes Lungengewebe nach und nach durch Narbengewebe ersetzt. Die Lunge verliert dadurch an Elastizität und kann Sauerstoff schlechter aufnehmen.

Typische Folgen sind zunehmende Atemnot, schnelle Erschöpfung und eingeschränkte körperliche Belastbarkeit. Die Krankheit gilt als chronisch und meist nicht heilbar.

Medikamente können den Verlauf teilweise verlangsamen und Entzündungen hemmen. Schreitet die Erkrankung weiter fort, kann in schweren Fällen eine Lungentransplantation notwendig werden.

Wann ein möglicher Eingriff stattfinden könnte, ist offen. Berichte norwegischer Medien, wonach sie bereits auf einer Warteliste stehen könnte, sind offiziell nicht bestätigt.

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