- Loco Escrito erzählt in einem Podcast offen über Drogenkonsum und psychische Belastungen.
- Der Musiker begab sich wegen Suchtproblemen freiwillig in eine Klinik, was zu einer bewussten Unterbrechung seiner Karriere führte.
- Persönliche Verluste, insbesondere der Tod seines Vaters, belasteten ihn stark.
Der Schweizer Latin-Musiker Loco Escrito, bürgerlich Nicolas Herzig, spricht öffentlich über eine persönliche Krise, die ihn im September 2025 zum Aufenthalt in einer psychotherapeutischen Klinik veranlasste. Auslöser waren Drogenprobleme und zunehmende psychische Überforderung.
Im Podcast «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» erzählt Loco Escrito seinem Gastgeber Jonathan «Jontsch» Schächter, sein Cannabis-Konsum habe sich schleichend entwickelt und sei eng mit Leistungsdruck, Schlafmangel und emotionalen Belastungen verbunden gewesen.
Ein zentraler Einschnitt war der Tod seines Vaters im Jahr 2021. Der Verlust habe alte Konflikte verstärkt und ein Gefühl der Orientierungslosigkeit ausgelöst. Der Klinikaufenthalt sei ein notwendiger Schritt gewesen, um sich mit seinen Problemen auseinanderzusetzen.