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Infografik So tief sind die finanziellen Gräben im AHV-Alter

Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich im Pensionsalter: AHV beziehen quasi alle, deutlich weniger können zusätzlich auf Einkommen aus der beruflichen Vorsorge zählen. Auf die freiwillige private Vorsorge bauen knapp ein Drittel der Männer und gut ein Fünftel der Frauen.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Zimmermann (rolfzimmermann@bluewin.ch)
    Die Infografik zeigt wie wichtig gute Renten im Alter sind und dass die heutigen Beträge für die meisten Rentnerinnen und Rentner nicht genügen. Sie erreichen das in der Bundesverfassung dafür gesetzte Ziel nicht. Mit der Initiative AHVplus können die Renten massgeblich verbessert werden. Die AHV als soziale sowie stabilste und deshalb bestfinanzierte Säule der Altersvorsorge ist dafür am besten geeignet.
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  • Kommentar von Fritz Frei (Fritz Frei)
    Die AHV soll den Lebensunterhalt im Alter sicherstellen. Das tut sie bereits nicht mehr. Gleichzeitig hat sie Finanzierungsprobleme, wegen des Umlageverfahrens, das wir Alte seinerzeit mit unseren Beiträgen finanzieren mussten. Wir waren damals jung, und niemand hat für uns Stellung bezogen. Wie wäre es, die AHV in Prozenten des Gesamteinkommens zu berechnen? Dann würden weder die Reichen noch die Übrigen leiden!
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    1. Antwort von Franz NANNI (Aetti)
      Also auch ich koennte mit der AHV meinen Lebensunterhalt in der CH nicht bestreiten.. wuerde Ergaenzungsleistung beziehen muessen.. mE muss die AHV umgebaut werden um dem Willen ihrer Begruender sowie ihrem gesetzlichen Zweck gerecht zu werden.. und dafuer die 2te Saeule abgeschafft werden.
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