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28 Verletzte in Peru Zugunglück bei Machu Picchu

Zwei Züge prallen ineinander.
Legende: Unglück auf dem Weg zur weltberühmten Inka-Stadt Machu Picchu. Keystone
  • Auf der Strecke zur weltberühmten Inka-Stadt Machu Picchu sind zwei Touristenzüge ineinander geprallt.
  • Fünf Menschen wurden schwer und 23 leicht verletzt.
  • Nach Angaben der peruanischen Polizei kamen 18 der Verletzten aus dem Ausland.
  • Ursache für das Unglück waren Medienberichten zufolge Verzögerungen nach einem Protest von Bauern.

Die im 15. Jahrhundert erbaute Stadt Machu Picchu ist die wichtigste Touristenattraktion Perus. Jeden Tag besuchen etwa 3800 Menschen die Ruinen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Andrin Ziswiler (Andrinzisi)
    Das Bild erinnert mich, an den Unfall in Luzern vor 1 1/2 Jahren.
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  • Kommentar von Hans Fürer (Hans F.)
    Welch dumme Begründung für die Ursache: "Verzögerungen nach einem Protest der Bauern"! Verzögerungen bzw. Verspätungen aus irgendwelchen Gründen sind dort im Bahnbetrieb wohl eher die Regel als eine Ausnahme, ohne dass es zu einem Zusammenstoss kommt, effektiv schuld am Unglück ist ohne Zweifel entweder die mangelhafte Sicherungseinrichtung oder die Unachtsamkeit eines Fahrdienstleiters oder eines Lokführers und nicht der Bauernprotest.
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