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530 Millionen Dollar Schaden US-Behörden glückt Schlag gegen Cyberkriminelle

Eine Person sitzt an einem Laptop.
Legende: Im Forum «Infraud» tauschten Cyberkriminelle gestohlene Daten aus. Keystone/Symbolbild
  • Das US-Justizministerium hat laut eigenen Angaben Anklage gegen 36 Mitglieder eines weltweit agierenden Rings von Cyberkriminellen erhoben.
  • Diese hätten das Internet-Forum «Infraud» betrieben, das auf den Tausch und Handel mit persönlichen Daten von geknackten Kreditkarten spezialisiert gewesen sei.
  • Der Schaden werde auf insgesamt 530 Millionen Dollar geschätzt.

13 der 36 Angeklagten wurden in den USA, Australien, Grossbritannien, Frankreich, Italien, Serbien und dem Kosovo festgenommen. Die Festnahmen und Anklagen würden «zu den bisher bedeutendsten im Bereich Cyberkriminalität» gehören, teilte das US-Justizministerium mit. «Infraud» sei die erste Adresse für Cyberkriminelle aus aller Welt gewesen.

2 Kommentare

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  • Kommentar von René Balli (René Balli)
    Mit dem Computer kann man Probleme lösen, welche es nur wegen dem Computer gibt. Das ist nur vermeintlicher Fortschritt und eigentliches Treten an Ort!
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Den grössten Missbrauch mit kopierten und abgefangenen Daten betreiben die USA selber. Damit wird erpresst, missliebige Personen ausgeschaltet, Massen gelenkt und vieles mehr. Dies alles im Nationalen Interesse, dem Machterhalt und -Ausbau. Leider sind manche anderen Länder wenn sie die Möglichkeiten dazu haben (China als aufstrebende Weltmacht etc.) , auch nicht besser.
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