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Amoklauf in High School FBI hätte Bluttat in Florida womöglich verhindern können

  • Das Massaker an einer Schule in Parkland, im US-Bundesstaat Florida, mit 17 Toten, hätte womöglich verhindert werden können.
  • Das FBI gestand in einem veröffentlichten Statement ein, einem Anruf am 5. Januar nicht nachgegangen zu sein.
  • Ein Anrufer habe demnach Hinweise auf den späteren Täter gegeben, habe auf dessen Vernarrtheit in Waffen hingewiesen und dass dieser womöglich einen Überfall auf eine Schule plane.

Das FBI erklärte, der Anruf sei nie weitergegeben worden und habe die Polizisten vor Ort nie erreicht. Man habe nicht weiter ermittelt. Damit sei ein Standardprotokoll verletzt worden.

FBI-Chef Christopher Wray erklärte, man bedaure zutiefst den zusätzlichen Schmerz, den die Angehörigen der Opfer nun erlitten.

Der Attentäter hatte am Valentinstag seine ehemalige High School in Parkland überfallen und 14 Kinder und drei Erwachsene getötet. Er wurde festgenommen und angeklagt. Mittlerweile hat der 19-Jährige Schütze die Tat gemäss Gerichtsakten gestanden.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Bauert (A. Bauert)
    Die USA schaffen eher alle Schulen ab damit es keine solchen Massaker mehr gibt, bevor sie das Waffengesetz ändern.
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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    Eine Behörde wie das FBI erhält unzählige Hinweise über Bedrohungen. Da auch die Ressourcen des FBI begrenzt sind, muss eine Auswahl erfolgen, welchen Hinweisen nun nachgegangen wIRD. Hierbei kann es zu Fehleinschätzungen kommen, mit schlimmen Folgen. Eine komplette Fehlerfreiheit wird es niemals geben. Auf der anderen Seite stehen viele Fälle, in denen das FBI richtig entschieden und schlimmeres verhindert haben. Darüber wird aber kaum berichtet, da dies als selbstverständlich angesehen wird.
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  • Kommentar von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
    Der FBI hat seit über einem Jahr alle Hände voll zu tun, russische Agenten und Machenschaften ausfindig zu machen, welche die US-Demokratie gefährden.
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    1. Antwort von Hans Furrer (Antifa)
      Meinen Sie das wirklich Ernst oder soll das ironisch sein? Was ist denn wichtiger, Spielchen der beiden Parteien in den USA mitzuspielen und alles in die Aufklärung oder Verschleierung von irgendwelchen virtuellen Einmischungsversuchen in die Wahlen zu stecken oder konkreten Angaben zu einem realen Massaker nachzugehen? Es ist nur zu hoffen, dass das Volk nun endlich reagiert und dass die "Demokratie" einem Waffenverbot zum Durchbruch verhilft. Bin aber skeptisch - siehe ProTell in der Schweiz
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    2. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      War ein ironisch gemeinter Kommentar mit durchaus ernstem Hintergrund. Solchen Geschichten ist übrigens nicht zu trauen, auch bei solchen Meldungen ist Desinformation und Manipulation nicht so selten, wie Paul Craig Roberts immer wieder aufdeckt.
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