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Argentinien: Zehntausende protestieren gegen Armut.
Aus SRF 4 News aktuell vom 08.08.2021.
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Anhaltende Wirtschaftskrise Zehntausende protestieren in Argentinien gegen Armut

  • In Argentinien haben Zehntausende gegen Armut und Arbeitslosigkeit demonstriert.
  • Grössere Kundgebungen wurden aus der Hauptstadt Buenos Aires, aus Córdoba und Mendoza gemeldet.
  • Hintergrund der Proteste ist die lang anhaltende Wirtschaftskrise im südamerikanischen Land.

Weiter habe die Corona-Pandemie die seit Langem anhaltende Wirtschaftskrise Argentiniens zusätzlich verschärft, kritisierten die Demonstrierenden auf Social Media. Die Regierung hat Lockerungen von Corona-Beschränkungen in der Hoffnung angekündigt, dass dies zur wirtschaftlichen Erholung beiträgt. Insgesamt 19 Millionen Menschen (42 Prozent der Gesamtbevölkerung) lebten in der zweiten Jahreshälfte 2020 unter der Armutsgrenze.

«In die Suppenküchen kommen ganze Familien und viele Kinder müssen medizinisch betreut werden, weil sie unterernährt sind», sagte der Vorsitzende der Linkspartei «Corriente Clasista y Combativa», Juan Carlos Alderete. Präsident Alberto Fernandez hatte vorher erklärt, er erwarte 2021 erstmals seit drei Jahren wieder eine Erholung der Wirtschaft. Diese solle um sieben Prozent wachsen. In Argentinien wird im November ein neues Parlament gewählt.

SRF 4 News aktuell, 08.08.2021, 05:30 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Meier  (Andreas Meier)
    Bei allem Respekt für die arme Bevölkerung in argentinien. Warum wird sowas mit 10'000 Menschen Berichtet und wenn in Frankreich, gestern Sonntag 8. August. eine viertel Million Menschen auf die Strasse geht wegen Impfzwang ist das keine Berichterstattung wert? Wie passt dies mit der puplizistischen leitlinie 2.1 überein? (Auswahlkriterien relevanz und puplikumsinteresse?
    1. Antwort von SRF News (SRF)
      @Andreas Meier Grüezi. Über die Proteste in Frankreich wurde unter anderem im Coronaticker berichtet. Beste Grüsse, SRF News
  • Kommentar von Arthur Meili  (Arthur Meili)
    . Ein europ. Exportprodukt beinhaltet heute einen Arbeiterlohn von ca.Euro 4000.00. Auf diesen Lohn zahlt der Arbeiter Steuern.Mit diesem Lohn kann er viel kaufen, was den Konsum ankurbelt. Dazu kommen noch die Steuern der Firma von 15%.
    . Ein argent.Exportprodukt beinhaltet heute einen Arbeiterlohn von ca.Euro 200.00, hauptsaechlich Agrarprodukt.Steuerfrei.Kein Geld fuer Konsum. Im Lande bleiben nur die Steuern der Firma von 15%.So koennen arme Laender und Schwellenlaender nie reich werden.
  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Nicht nur dort, sondern weltweit ist das ein Skandal, diese Schere Reich-Arm, wo von zu vielen Vermögenden immer mehr auch der Mittelstand „ausgehungert“, Geld abgezweigt wird, das jene Vermögenden gar nicht aus eigener Leistung verdienen, immer noch legalisierter Diebstahl. Klimaerwärmung und soziale Ungerechtigkeit müssen wir - national und global - angehen. Leider haben viele Rechtskonservative bis in CH etwas dagegen, „warum ächt? Drümal rate!“. ….heiliger Götze Portemonnaie.