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Bild 1 von 3. Beim Anschlag im April 2017 wurde Verteidiger Marc Bartra verletzt. Er erlitt einen Armbruch und wurde von Splittern der zerborstenen Rückscheibe getroffen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 2 von 3. Der Schweizer Nationalgoalie Roman Bürki sass direkt daneben. Er sagte: «Nach dem Knall haben wir uns alle im Bus geduckt und wer konnte, auf den Boden gelegt.». Bildquelle: Keystone.
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Bild 3 von 3. Der mutmassliche Täter Sergej W. wurde zehn Tage nach der Tat festgenommen – jetzt wird ihm der Prozess gemacht. Bildquelle: Keystone.
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- Im Prozess um den Splitterbombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat der Angeklagte die Tat gestanden, aber jede Tötungsabsicht bestritten.
- «Ich bedauere mein Verhalten zutiefst», sagte der 28-jährige Sergej W. vor dem Dortmunder Schwurgericht.
- Der mutmassliche Täter spekulierte laut Staatsanwaltschaft im Falle eines erfolgreichen Attentats mit vielen Toten und Verletzten auf einen sinkenden Kurs der Aktien von Borussia Dortmund.
- Die Mannschaft war am Abend des 11. April 2017 mit dem Bus auf dem Weg zu einem Champions-League-Heimspiel. Schwer verletzt wurde BVB-Verteidiger Marc Bartra. Direkt daneben sass der Schweizer Nationalgoalie Roman Bürki. Er kam mit dem Schrecken davon.