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Messerangriff in London
Aus Tagesschau vom 02.02.2020.
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Attacke in London Der Täter war polizeibekannt

  • In London hat gestern ein Mann zwei Menschen niedergestochen.
  • Beide Opfer sind ausser Lebensgefahr.
  • Der Täter selbst wurde von Polizisten erschossen. Er wurde erst vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen.

Laut Polizei wurde der Täter identifiziert. Es handelt sich um einen 20-Jährigen, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Der Täter wurde wegen der Verbreitung terroristischer Videos verurteilt. Auch soll er Informationen über Messerattacken und das Bauen von Bomben gesammelt haben. Der Mann war in einer belebten Einkaufsstrasse mit einem Messer auf Passanten losgegangen – worauf ihn Polizisten erschossen.

Zwischenfälle in der Vergangenheit

Zuletzt hatte in London Ende November ein Terrorist nahe der London Bridge zwei Menschen mit Messerstichen getötet. Im Juni 2017 starben in der britischen Hauptstadt acht Menschen, nachdem Terroristen mit einem Transporter erst drei Menschen auf der London Bridge umgefahren und anschliessend fünf weitere am Borough Market erstochen hatten. Polizisten erschossen die drei Täter.

Im März desselben Jahres fuhr ein Angreifer mit einem Auto auf der Westminster Bridge in mehrere Fussgänger. Dabei kamen vier Passanten ums Leben. Der Mann erstach zudem einen Polizisten, ehe er von der Polizei erschossen wurde.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Harald Buchmann  (Harald_Buchmann)
    Ich bin sehr froh im sicheren Peking zu leben, wo rund 6 mal so viele Menschen leben wie in London, aber jeder sicher leben darf.
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    1. Antwort von Daniel Bucher  (DE)
      Jeder darf in Peking sicher leben - solange er nicht die Regierung kritisiert meinen sie wohl. Lieber mehr Freiheit in der Schweiz als Staatskontrolle über die persönliche Gesinnung und Kontrolle jedes Schrittes im öffentlichen Raum.
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  • Kommentar von Ursula Keller  (Note)
    Seit wann ist es eigentlich bei der Polizei ausser Mode gekommen, den Täter (bewaffnet mit einem Messer - also hallo!) mit einen Schulterschuss oder einem Elektroschockgerät ausser Gefecht zu setzen?
    Auf diese Weise wüssten wir nachher etwas mehr als immer nur die offizielle Terroristenstory.
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    1. Antwort von kurt trionfini  (kt)
      Bericht gelesen? Ich zitiere: "Augenzeugen berichteten dem Sender BBC, der Täter habe einen Gegenstand an seinem Oberkörper getragen, der wie ein Sprengstoffgürtel ausgesehen habe. Entsprechende Bilder kursierten auch in sozialen Medien".
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    2. Antwort von Ueli Lang  (Wochenaufenthalter)
      Eine interessante Forderung, die Sie hier aufstellen. Die Polizei soll also auf den Oberkörper zielen, oder zuerst das Elektroschockgerät aus dem Polizeifahrzeug holen, wenn sie es nicht dabei hat. Mit einem wirklich kleinen bisschen gesundem Menschenverstand erkennen Sie selber, wie weltfremd und realitätsfern Ihre Forderung ist! Ein Schuss in den Oberkörper kann die Sprengweste auslösen, ein Schuss in den Kopf tötet und senkt die Wahrscheinlichkeit der Auslösung massiv!
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    3. Antwort von Jeanôt Cohen  (Jeanot)
      Die Polizei hat hier die Bevölkerung, die in Frieden möchten leben, und das Recht hat unverzerrt der Alltag zu überleben. Auch wenn bestimmten Leute, mit krankhafter Weltbild, dies möchte verunmöglichen. Und so vermeidet man wiederholungstäter.
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  • Kommentar von Oli Muggli  (Oli g)
    ... Diese vielen Einzelfälle auch wieder, Täter, wie fast immer, bereits als gefährlich eingestuft, latscht aber frei rum, unvorhersehbar ausgetickt, weiter zur Tagesordnung...
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