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Legende: Video Der Papst spricht mit Greta Thunberg (unkomm.) abspielen. Laufzeit 00:29 Minuten.
Aus News-Clip vom 17.04.2019.
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Auf dem Petersplatz Greta Thunberg trifft Papst Franziskus

  • Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom getroffen.
  • Die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg hielt dem Pontifex bei der kurzen Begegnung einen Zettel mit einer Aufforderung zum Klima-Streik entgegen («Join the Climate Strike»).
Papst Franziskus (links) trifft Greta Thunberg (rechts). Thunberg hält ein Schild mit der Aufschrift «Join the climate strike».
Legende: Papst Franzikus (links) und Greta Thunberg beim Treffen auf dem Petersplatz. Reuters

Die junge Schwedin teilt mit Franziskus das Interesse für den Klimaschutz. Während sie für ihre Schulstreiks für das Klima bekannt ist, gibt der Papst immer wieder Appelle für Umweltschutz ab. Der Pontifex hatte im Jahr 2015 mit eine Enzyklika zu Umweltfragen veröffentlicht.

Nach der Visite beim Papst sollte Thunberg am Donnerstag von Italiens Senatspräsidentin Maria Elisabetta Alberti Casellati empfangen werden. Am Karfreitag wird Thunberg mit den Umweltaktivisten von «Fridays for Future Roma» an einem Protest in Rom teilnehmen.

Seit August 2018 streikt die 16-Jährige für mehr Klimaschutz weltweit. Ihr Protest hat inzwischen Menschen in der ganzen Welt inspiriert, für eine verstärkte Klimapolitik einzutreten.

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60 Kommentare

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  • Kommentar von Haller Hans (H.Haller)
    Man gebe denen alles was sie fordern und nehme selbige beim Wort. Und ja, die kath. Kirche hat ja gewissermassen eine Vorreiterstellung in Sachen Kindsmissbrauchs, da kommt auf eine Greta mehr oder weniger auch nicht mehr an. Also nehmt diese Leute beim Wort. Rationiert nun die fossilen Energieträger, stellt nur noch die Hälfte zur Verfügung und damit kann dann auch nur noch die Hälfte an CO2 in die Atmosphäre gelangen. Aber bitte keinen Ablasshandel für Parasiten die Profit machen wollen.
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  • Kommentar von Beppie Hermann (Eine rechte Grüne)
    Klar kann man weiterhin am nichtssagenden Begriff Klimawandel herumkauen, nur noch grün wählen, unkontrollierte Zuwanderung befürworten, mit Mio XXL-Stahlkolossen die Landschaft verschandeln, die letzten paar %e Fliessgewässer verbauen, bis kein Fisch mehr schwimmt, Fliegen/Autofahren verbieten, jeden Ortsfleck verdichten usf, damit werden aber die wichtigsten Ursachen übergangen, Lösungen hinausgezögert u.die sind vorab in der menschl.Übervertretung und ihren uferlosen Bedürfnissen zu suchen.
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  • Kommentar von Patrik Müller (P.Müller)
    Wer wettet mit? Das nächste Treffen mit Greta findet beim Dalai Lama statt!! Und dann beim Mr. Presiden himself. Vielleicht. Weil das garantiert die allergrössten Einschaltquoten.
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