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Trump kommt ans WEF
Aus Tagesschau vom 09.01.2018.
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Bald in der Schweiz Trump kommt ans WEF

  • US-Präsident Donald Trump reist ans diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF). Dies teilt das Weisse Haus mit.
  • Es ist erst der zweite Besuch eines US-Präsidenten in Davos.
  • Das WEF 2018 beginnt am 22. Januar.

Regierungssprecherin Sarah Huckabee Sanders sagte, Trump freue sich darauf, am diesjährigen WEF bei den weltweiten Führungspersönlichkeiten seine «America First»-Agenda voranzutreiben, um für «amerikanische Unternehmen, die amerikanische Industrie und die amerikanischen Arbeiter» zu werben.

Berset interessiert an Gespräch

An einem Gespräch mit Trump interessiert ist Bundespräsident Alain Berset: «Wenn US-Präsident Donald Trump ans WEF nach Davos kommt, so trifft ihn Bundespräsident Berset gerne für einen Austausch», hiess es beim Departement des Innern (EDI).

Die Schweiz und die USA pflegten langjährige, intensive Beziehungen auf unterschiedlichsten Ebenen. «Es gibt viele Themen zu besprechen - bilateral und international.»

Das WEF 2018 dauert vom 22. bis 26. Januar. Es nehmen rund 3000 Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil. Auch der französische Präsident Emmanuel Macron kündigte bereits seine Teilnahme an.

US-Präsidenten sind seltene Gäste

Die USA sind am WEF traditionell zahlreich und hochrangig vertreten – der Besuch eines Präsidenten ist jedoch eine Seltenheit. Als bisher einziger reiste Bill Clinton im Jahr 2000 nach Davos.

Bil Clinton und Adolf Ogi.
Legende: Bei seinem Besuch in Davos traf Bill Clinton im Jahr 2000 unter anderem Bundesrat Adolf Ogi. Keystone

Clinton brach damals in seiner Rede vor der versammelten Prominenz eine Lanze für die Welthandelsorganisation (WTO) und den Freihandel. Beim Besuch von Trump dürfte es wohl ganz anders tönen, denn der amtierende US-Präsident vertritt eine isolationistische Wirtschafts- und Aussenpolitik.

Auch das Thema des diesjährigen Weltwirtschaftsforums – «Für eine gemeinsame Zukunft in einer zersplitterten Welt» – beisst sich mit Trumps politischer Agenda. Konkret sollen dabei nach Angaben der Veranstalter «innovative Ideen» vorgelegt werden, um etwa den Freihandel beizubehalten und den Umweltschutz zu stärken.

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Was will Trump am WEF?
Aus 10 vor 10 vom 09.01.2018.
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105 Kommentare

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  • Kommentar von Armin Spreter  (aspre)
    Wie würde er wohl reagieren, sollte er erfahren, dass Kim Jong Un CH-Erziehung genoss?
    1. Antwort von Michael Räumelt  (Monte Verita)
      ... und nicht den Massenmörder Lenin dabei vergessen, der in der Spiegelgasse 14 ZH sein Exil genoss.... was für eine Gastfreundschaft die Schweiz noch hatte... dann war noch noch die Züricher linke und Mussolini (lebte 2 j. in der Schweiz) der zur 1. Mai -Feier als Festredner eingeladen wurde..... habe glatt beinahe Hitlers Besuch in Zürich vergessen!!.. was für eine Schande!!
    2. Antwort von M. Kaiser  (Klarsicht)
      Er würde sagen, die reiche Schweiz hat den Dickling zu sehr verwöhnt :-)
    3. Antwort von Marcel Chauvet  (xyzz)
      Wenn man guckt, was bei einer solchen Erziehung für Monster rauskommen können, ist leider festzustellen, dass die teuren CH-Internate nicht gerade das Gelbe vom Ei sind.
  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Trump ist einfach unbezahlbar. Täglich dient er den vom Leben Enttäuschten oder sonstwie Frustrierten als willkommenes Ventil, dies zwar vermehrt zum Leidwesen der Apotheker.
    1. Antwort von A. Zuckermann  (azu)
      Das sollte Er auch tun, schliesslich wurde er von den "vom Leben Enttäuschten oder sonstwie Frustrierten" gewählt… zum Leidwesen der Apotheker =)
  • Kommentar von Christophe Bühler  ((Bühli))
    Scheint Trump hat sich selbst eingeladen und das WEF ist gar nicht so schlecht, sonst würde Mr. America first in Davos nicht auftauchen.