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Blick in die Historie Von Johnson bis Clinton: Das sind die Impeachment-Fälle

Donald Trump ist der vierte Präsident, dem die Amtsenthebung droht. Ein Blick in die Geschichtsbücher.

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«Impeachment» kurz erklärt
Aus SRF News vom 09.10.2019.
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7 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Auch wenn es nicht so scheint, dass Trump abgesetzt wird - allein der Gedanke wie es wäre wenn er gehen müsste, wäre eine Befreiung für die ganze Welt.
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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Der Johnson war deutlich vor meiner Zeit und sein "Vergehen" erscheint mir unbedeutend. Die 3 anderen aber sind schon eine schillernde Truppe "ganzer Kerle". Einzig Nixon hatte die Grösse von sich aus den Hut zu nehmen für ein gravierendes Vergehen. Dafür hätte man ihn auch einsperren sollen. Das Bla Bla rund um Clinton war, wenn auch auf tiefem Niveau, immerhin noch "unterhaltsam". Das aktuelle Verfahren ist nur noch peinlich, weil Trump die Grösse Nixons fehlt.
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    1. Antwort von Florian Kleffel  (Hell Flodo)
      Welche Grösse? Wegen eines Rücktritts, um dem sicheren Impeachment zu entkommen? Naja. Und da war ja nicht nur das Impeachment. Unter Nixon begannen die Reps mit der Dreckschleuderei namens negative campaigning. Die heutige ultra-verlogene Politik haben die Amerikaner unter anderem diesem Präsidenten und seinem Team, darunter ein sehr junger Shootingstar namens Roger Stone, zu verdanken.
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  • Kommentar von Juha Stump  (Juha Stump)
    Wer sich in der Geschichte der US-Präsidenten gut auskennt, weiss sehr wohl, dass das Impeachment-Verfahren gegen Andrew Johnson eingeleitet wurde, weil er nicht so spurte, wie die Hardliner im Norden das nach dem "gewonnenen" Bürgerkrieg wollten. Dazu kam noch, dass seine einfache Herkunft vom Süden immer noch übel genommen wurde. Sein "Rassismus" war nur vorgeschoben, denn Rassisten waren auch im Norden sehr viele. Das sagt auch A. Gordon-Reed, seine Biografin - übrigens eine Schwarze.
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