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Bootsunglück im Mittelmeer Mindestens 46 Flüchtlinge vor Tunesien ertrunken

  • Ein Fischerboot ist vor der tunesischen Küste in der Nacht auf Sonntag gesunken. Auf dem Schiff befanden sich Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa.
  • Mindestens 46 Menschen sind dabei ums Leben gekommen, teilte das tunesische Verteidigungsministerium mit.
  • Fast 68 Menschen konnten nach dem Unglück gerettet werden.

Das Schiff sei vor der Provinz Sfax gesunken, teilte das Verteidigungsministerium mit. Marine und Küstenwache suchten mit Unterstützung aus der Luft nach weiteren Opfern.

Von Tunesien starten wesentlich weniger Migranten auf Booten Richtung Europa als vom Nachbarland Libyen. Die Inselgruppe Kerkenna in der Provinz Sfax entwickelte sich aber zuletzt verstärkt zum Ausgangspunkt illegaler Überfahrten. Im vergangenen Jahr hatten rund 5700 Tunesier versucht, Europa mit dem Schiff zu erreichen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Josephk Ernstk  (Joseph ernst)
    Sicher gibt es Leute die in Europa Menschenwürde suchen. Nur es gibt eben doch Wirtschaftsflüchtlinge die keinen Anspruch auf Bleiberecht haben, jedoch das höchst lukrative Geschäft der Schlepperbanden garantieren !
  • Kommentar von Lukas Löffler  (ll_basel)
    Diese Leute wissen, welch ein enormes Risiko sie eingehen, wenn sie so ein Boot besteigen. Trotzdem tun sie es weiterhin. Aus Verzweiflung. Aus Perspektivelosigkeit. Aus der Hoffnung, in Europa wenigstens ein bisschen Menschenwürde zu erfahren. Und hier nennt man solche Menschen fast schon beiläufig "Wirtschaftsflüchtlinge".
    1. Antwort von kurt trionfini  (kt)
      Herr Löffler: Danke für Ihren Kommentar.