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Versöhnung CDU und CSU
Aus Tagesschau vom 06.02.2017.
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Gemeinsame Kanzlerkandidatin CSU stellt sich ebenfalls hinter Angela Merkel

  • Die Präsidien von CDU und CSU haben sich hinter die erneute Kanzlerkandidatur von CDU-Chefin Angela Merkel gestellt.
  • In einer Sitzung der beiden Parteipräsidien in München hat CSU-Chef Horst Seehofer im Namen seiner Partei die Unterstützung für die 62-Jährige erklärt und dafür einhelligen Beifall bekommen.
  • Merkel hatte bereits im November angekündigt, dass sie zu einer vierten Kanzlerkandidatur bereit sei.

«Wir wollen, dass Angela Merkel weiter Bundeskanzlerin bleibt», erklärten die beiden Parteispitzen in einem in München gemeinsam verabschiedeten Papier. Merkel habe die Unterstützung der CSU, bekräftigte CSU-Chef Horst Seehofer anschliessend an einer Medienkonferenz.

Das Wahlprogramm will die Union laut Seehofer allerdings erst in einigen Monaten präsentieren. «Es hat keinen Sinn, im Februar eines Jahres alles festzulegen und zu verkünden. Das muss zeitnah zum Wahltag passieren.»

Nach dem Zwist – auf in den Wahlkampf

Die zweitägige Klausur in München ist als eine Art «Friedensgipfel» der Schwesterparteien angesetzt worden, um nach monatelangem Streit um die Flüchtlingspolitik auf einen gemeinsamen Wahlkampf umzuschalten. Seehofer hatte die Tagung, die gestern Sonntag begonnen hatte, jedoch wegen des Streits in der Flüchtlingspolitik zwischenzeitlich infrage gestellt.

SPD überholt CDU/CSU

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Zwei Wochen nach der Festlegung auf Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten hat die SPD in einer Umfrage zur Bundestagswahl erstmals die CDU und CSU überholt. In einem Wahltrend für die «Bild»-Zeitung legt die SPD vier Punkte auf 31 Prozent zu. Die Union verliert laut der Erhebung drei Punkte auf 30 Prozent. Für die Umfrage wurden 2042 Bürger befragt.

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35 Kommentare

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  • Kommentar von Beatrice Mayer  (signorinetta)
    Herr Bächler was glauben Sie, warum es eine AfD gibt? Weil Merkel so ein Talent ist und die Eurorettung so richtig? Die überstürzte Energiewende und ihre Folgen so toll? Die offenen Grenzen sinnvoll? Es gäbe genügend Infos darüberm wie glücklich viele Deutsche mit ihrer Politik sind, aber das scheint ihre Sicht zu stören..
  • Kommentar von Marcel Chauvet  (xyzz)
    Der Dekretier regiert wenigstens mit Dekreten. Aber Merkel hat sich erdreistet nicht mal mit einer schriftlichen Anweisung die deutschen Grenzen zur Aufnahme eines Massenansturmes zu öffnen. Das fällt ihr jetzt gehörig auf die Füße, unter normalen Umständen wäre ihr Martin Schulz nicht schon zu einem Zeitpunkt gefährlich geworden, wo man nicht mal weiss, was seine politischen Ziele sind.
  • Kommentar von daniel luder  (daniel2seeluft)
    Die Deutschen und ganz Europa sollten dankbar sein, dass sich Frau Merkel für weitere 4 Jahre zur Verfügung stellt.
    1. Antwort von Philipp Etter  (Philipp Etter)
      Warum?
    2. Antwort von daniel luder  (daniel2seeluft)
      Weil Deutschland eine wichtige Rolle in Europa spielt, und weil ich aus Deutschland keinen Politiker kenne, der diesen Job besser oder zumindest gleich gut machen würde.
    3. Antwort von Christophe Bühler  ((Bühli))
      Weshalb, weil Sie nichts, aber auch nichts "zum Wohle des eigenenVolkes" und Europas geleistet hat?
    4. Antwort von E. Waeden  (E. W.)
      Aha, aber persönlich bin Merkel nicht dankbar für ihre Osterweiterung, nicht für den Bürgerkrieg in der Ukraine, nicht für ihre Willkommenskultur, welche viele Menschenleben forderte & noch immer fordert, nicht für ihre eigenmächtigen Entscheidungen, nicht für ihre Bankenrettungen, während Menschen in der EU hungern müssen & nicht, weil sie sich als mächtigste Frau der Welt sehr gut gefällt & drum nochmals als Kanzlerin antreten will usw. usw. usw.