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Legende: Video Australische Tierschützer blockieren Zufahrt zu einem Schlachthof abspielen. Laufzeit 00:27 Minuten.
Aus News-Clip vom 08.04.2019.
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Demos in Australien Tierschützer blockieren Zufahrten zu Schlachthäusern

  • Mit Protestaktionen haben militante Tierschützer in mehreren australischen Städten für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt.
  • In Melbourne, der zweitgrössten Stadt des Landes, blockierten Demonstranten eine viel befahrene Kreuzung.
  • Auch in den Grossstädten Sydney und Brisbane gingen Demonstranten aus den gleichen Gründen auf die Strasse.

In Melbourne stellten sie Minibusse mitten auf der Strasse ab und setzten sich auf die Fahrbahn. In zwei Vororten ketteten sich Tierschützer an Lastwagen, um die Zufahrt zu Schlachthäusern zu verhindern. Premierminister Scott Morrison bezeichnete die Proteste als «un-australisch».

Personen mit Plakaten vor einem Jugendstil-Gebäude.
Legende: In Melbourne blockierten die Tierschützer die Kreuzung vor dem bekannteh Flinder Street Bahnhof. SRF

In der Nähe von Brisbane ketteten sich mehrere Dutzend Tierschützer ebenfalls in der Nähe eines Schlachthauses an. In der Nähe von Sydney wurden neun Demonstranten festgenommen. Proteste gab es auch in Sydney selbst sowie in Hobart, der Hauptstadt der australischen Insel Tasmanien.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Giovanni Serini (Giovanni Serini)
    Sollten wir eigentlich seit Jahren auch hierzulande machen statt der Fleischindustrie alle Freiheiten zu lassen...
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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Die Anbindehaltung schränkt die Kuh stark ein: sie kann sich nicht bewegen, schwer aufstehen und sich hinlegen. Sie kann weder ihre Umgebung erkunden noch sich in Gruppen zusammenschliessen. In der Schweinemast verbringen die Tiere ihr ganzes Leben in Betonbuchten, ohne Bewegung und ohne Tageslicht. die Geflügelhaltung ist alles andere als besonders tierfreundlich. Das ist kein Tierwohl und sollte verboten sein. Wie können Menschen nur so mit Tieren umgehen? Es Schmerzt. Noch Fleisch essen?
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  • Kommentar von Raymond Klaus (Ray)
    Es gibt nur ein Weg um die Welt zu retten. Kein Fleisch und keinen Fisch mehr zu Essen. Ein Beispiel: Es gibt 1 Milliarde Rinder auf der Welt und das was hinten rauskommt ist schädlicher als alle Autos auf der Welt. Erkundigt euch....
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    1. Antwort von Dölf Meier (Meier Dölf)
      Nun haben sich die Menschen von Gott entfernt und warten auf den, der sie in die Irre führen wird. Früher waren sie froh, ein Stück Fleisch auf dem Teller zu haben und heute essen sie Würmer und morgen werden auch die verbannt. Viele Menschen sind nicht mehr zu retten, sie "SPINNEN".
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