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Erfolg für ÖVP Konservative verteidigen Mehrheit in Niederösterreich

Legende: Video Wahlen in Niederösterreich abspielen. Laufzeit 02:06 Minuten.
Aus Tagesschau vom 28.01.2018.
  • Bei der Landtagswahl in Niederösterreich hat die konservative ÖVP ihre absolute Mehrheit verteidigt. Nach dem vorläufigen Endergebnis kommt die ÖVP auf 49,6 Prozent.
  • Die SPÖ verbesserte sich leicht auf 23,9 Prozent. Die FPÖ legte um rund sechs Prozentpunkte zu und kam auf 14,8 Prozent.

Die Grünen, zuletzt bei der Nationalratswahl aus dem Parlament geflogen, kamen laut Hochrechnung auf 6,4 Prozent und damit trotz leichter Verluste sicher in den Landtag. Die liberalen Neos übersprangen mit 5,1 Prozent die Vier-Prozent-Hürde.

Das Ergebnis ist ein Erfolg für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), die damit weiter regieren kann. Die Wahl war mit besonderer Spannung beobachtet worden, denn es ist die erste Abstimmung nach dem Amtsantritt der neuen rechtskonservativen Bundesregierung. Daher gilt sie auch als erster Stimmungstest für die ÖVP-FPÖ-Koalition im Bund.

Die FPÖ blieb unter den Erwartungen. Die Rechtspopulisten hatten, auch gestützt durch Umfragen, mindestens mit einer Verdoppelung ihrer Stimmen gegenüber 2013 gerechnet. Die Partei ist aber die grosse Gewinnerin des Tages, dies trotz eines Skandals wegen Antisemitismus im Wahlkampf.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von martin blättler (bruggegumper)
    Bald sind Wahlen in Kärnten.Freue mich schon auf die Ferien im Kärntnerland.Da wird man nicht niedergemacht,wenn man sein Heimatland liebt;ist sehr schön dort.
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  • Kommentar von M. Kaiser (Klarsicht)
    Welche politischen Dummköpfe verfassen einen derart unsinnigen Bericht von den Niederösterreichischen Wahlen ? Österreich ein enges Nachbarland der Schweiz -viele gehen dort in die freundlichen Ferien, was wird geschrieben ? Die FPÖ seien Rechtspopulisten ! Eine etwas undiplomatische und eher abwertende Bezeichnung von einer Million Österreichischen Bürgern. Denken Sie nicht auch ihr Schreibkünstler , dass diese Bezeichnung der FPÖ uns gar nicht ansteht ?
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    1. Antwort von M. Kaiser (Klarsicht)
      Möchte festhalten - ich bin kein Freund von Rechts oder Links - die mögliche Wahrheit liegt meist dazwischen. Die Ablehner sind einmal mehr die ewig Gestrigen, die nie je einmal ausser der CH etwas gelesen und gesehen, haben , die nichts zu einem Miteinander beitragen wollen. Ohne etwas von der Sache zu verstehen und geschweige einordnen zu können, verharren sie gerade deshalb, in ihrer sturen Haltung bis zum Ende ihres Lebens . Aber auch diese Leute sind liebenswert.
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  • Kommentar von Jürg Sand (Jürg Sand)
    Lasst das mit dem Prädikat „rechtspopulistisch“. Es gibt nur eine Partei, die mit Fug und Recht als populistisch zu bezeichnen wäre und das ist die sozialistische/kommunistische, ganz egal ob national oder international. Sie singt das Lied er Umverteilung, gaukelt dem Habenichts oder Möchtegernnochmehr ein Paradies der Massen vor.
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