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Legende: Video Migranten wollen Ärmelkanal überqueren (unkomm.) abspielen. Laufzeit 00:26 Minuten.
Aus News-Clip vom 02.06.2019.
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Flüchtlingsboote im Ärmelkanal «Besorgniserregende Situation»

  • 74 Migranten haben versucht, den Ärmelkanal von Frankreich nach Grossbritannien in mehreren Booten zu überqueren.
  • Viele Migranten werden von Schleppern wegen des geplanten EU-Austritts unter Druck gesetzt.

Der britische Innenminister Sajid Javid nannte die Situation «besorgniserregend», unter den Aufgegriffenen waren auch Kinder.

Viele Migranten werden von Schleppern wegen des geplanten Brexits unter Druck gesetzt, die Überfahrt schnell zu unternehmen. Danach, so die Drohung, würden die Kontrollen weiter verschärft. Auch das eher milde Wetter gilt als Grund für die Häufung der Fälle.

Der Ärmelkanal ist einer der befahrensten Seewege der Welt und die Überquerung wird als gefährlich eingeschätzt.

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22 Kommentare

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  • Kommentar von Josephk Ernstk  (Joseph ernst)
    Wieder sind Schlepperbanden im Spiel. Boote stehen zur Verfügung, also ein überaus lukratives Geschäft ! Die illegale Migration kann nur erfolgreich gestoppt werden indem man endlich diesen höchst kriminellen Banden das Handwerk legt !
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    1. Antwort von Margot Helmers  (Margot Helmers)
      Die Schlepperbanden sind Teil von Angebot und Nachfrage; solange die Nachfrage beleibt, wird das Angebot nicht verschwinden. Der Druck wird aufgebaut, damit das Geschäft floriert. Die Migranten werden nicht gezwungen zu bezahlen oder in ein Boot zu steigen. Die wollen so schnell wie möglich nach GB, bevor es strengere Grenzkontrollen gibt.
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  • Kommentar von Walter Matzler  (wmatz)
    Da könnte man doch die deutschen Rettungsschiffe in den Aermelkanal beordern. Von dort hätten sie nicht mehr so einen weiten Weg um aufgegriffene Migranten nach Deutschland zu bringen.
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    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Diese Menschen möchten nach England, da macht sie nach Deutschland schicken überhaupt keinen Sinn.
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    2. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      @Steiner: Klar, flüchten aus Frankreich in die UK. Flüchten? Wovor denn?
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    3. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      @ Fitzi: Vor Gewalt und unmenschlichen Zuständen in Flüchtlingsunterkünften. Und ob jemand Flüchtling ist oder nicht ist nicht abhängig vom Fluchtweg. Weder in der Flüchtlingskonvention der Uno, noch gemäss den Gesetzen von Frankreich, der EU oder des Europarats.
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    4. Antwort von Walter Matzler  (wmatz)
      HP. Müller: Es geht nicht um Promille. Oeffnen sie die Schleusen, dann sind es sofort hohe Prozentzahlen. In Calais warten Tausende auf diese Gelegenheit und es wären nicht die Einzigen.
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    5. Antwort von Dölf Meier  (Meier Dölf)
      Thomas Steiner@ Gut sind die Menschen, welche nicht die nachteiligen Folgen zu tragen haben oder sogar am Migrationswesen verdienen. Leider werden die Übel nicht an der Wurzel gepackt.
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  • Kommentar von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
    Zum Glück ist niemand zu Schaden gekommen!
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    1. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Richtig Herr Steiner, aber trotzdem muss es doch möglich sein, diese
      Gummiboote gar nicht erst abfahren zu lassen. Der Versuch wurde von Dover nach Calais unternommen. Und kein Schiff konnte die Küstenwache verständigen ? Sie besitzen auch nur 5 Kutter. Ein Boot ist in Calais angekommen, die anderen wurden gerettet. Unvorstellbar wenn ein Boot
      mit einem Schiff kollidiert. Der Grenzschutz muss an Land die Abfahrt
      verhindern und nicht erst auf dem Wasser. !
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    2. Antwort von Olivier Dombas  (mod)
      Die Anzahl der dislikes bei diesem Kommentar zeigt die fortgeschrittene Entmenschlichung, der Flüchtlinge ausgesetzt sind.
      Zuerst gilt es, die Würde und Unversehrtheit des Menschen zu garantieren, egal, wo er her kommt!
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    3. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Christa Wüstner: Es müsste niemand ein Gummiboot nehmen, wenn alle legal in England einwandern könnten. Udo Gerschler, ich habe noch nie davon gehört, dass europäische Bürger aufgrund von Menschen die nach England wollen zu schaden kommen? Olivier Dombas , Ja es ist erscheckend, wieviele herzlose Menschen es in unserer Gesellschaft gibt!
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    4. Antwort von Alex Kramer  (Kaspar)
      @Dombas und Steiner:
      Frankreich ist offiziell ein sicheres Erstankunfts-Land, weshalb die Weiterreise nach England keinen Sinn ergibt. Man könnte auch damit argumentieren, dass Schengen und Dublin nicht so funktionieren, wie es offiziell proklamiert wird.
      Es gibt also 2 Möglichkeiten:
      1. Wir werden und wurden belogen und mit falscher Argumentation bei den Bilateralen erpresst.
      2. Die Rechtstaatlichkeit ist der Obrigkeit nichts wert, siehe Rahmenabkommen mit der EU.
      Die Rechtsstaatlichkeit
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    5. Antwort von u. Felber  (Keule)
      Herr Steiner, es gibt kein Anrecht darauf, in fremde Staaten zu migrieren. Das sagen bei den Grenzen haben die Staaten und da gibt's kein Wunschkonzert, sondern Regeln.
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    6. Antwort von Walter Matzler  (wmatz)
      Herr Steiner, weltweit möchten hunderte von Millionen migrieren. Die Menschen stellen sich vor, dass man einfach z.B, nach Europa gehen und dort gut leben kann. Ich verstehe diesen Wunsch, aber so einfach ist es nicht. Die Aufnahmeländer sind nicht in der Lage, Millionen in kurzer Zeit aufzunehmen und zu versorgen. Neben der Menge sind Bildung, Sprache und Mentalität weitere Barrieren. Wer das nicht einsehen will, dem kann ich auch nicht helfen.
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    7. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      @ Matzler: Als Grossbritannien die halbe Welt unter Gewalt kolonialisiert hat, haben sie auch niemanden gefragt, ob sie migrieren dürfen, geschweige denn ob sie willkommen sind. Der grösste Teil der Zuwanderer in GB kommt mit Britischem Pass aus Ländern des Empire.
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    8. Antwort von Walter Matzler  (wmatz)
      HP. Müller: Mit britischem Pass und Gummiboot? Irgend etwas passt da nicht zusammen.
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    9. Antwort von u. Felber  (Keule)
      Herr Müller, England akzeptiert seine Commonwealth bürger. Das habe ich selber gesehen als die Nepaleser vor ca 10 Jahren reienweise aus der CH Ausgeschafft wurden sind die legal nach UK eingereist, inklusive CH Ausbildung. Was UK aber sicher nicht will, ist diese Illegale und verbotene Migration mit gravierenden Folgen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit.
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    10. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Herr Steiner, niemand dürfte in ein Gummiboot steigen. Frankreich ist ein sicheres Land für Migranten um einen Asylantrag zu stellen. Nur bin Ich
      Der Meinung, die Unterkünfte müssten mit Hilfe der EU zu menschenwürdigen Aufenthaltsorten errichtet werden. Und wer kein
      Asyl erhält muss zurück oder eine vorübergehende Aufenthaltsbewilligung bekommen.Europa ist nicht verpflichtet den
      Migranten Wunschdestinationen zu bewilligen.
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    11. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      @ Matzler: 2018 kamen 539 Menschen nach UK über den Aermelkanal. Demgegenüber stehen 3,1 Mio Briten (inkl. aus Kolonien), EU Bürger und Schweizer und zusätzliche 2.9 Mio Menschen mit anderen Pässen. Wie die 539 gegenüber den 6 Mio (!) "gravierenden Folgen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit" darstellen sollen ist ein Verhältnisblödsinn. Zumal die bisherigen Anschläge von Einheimischen verübt wurden und nicht von Zugewanderten.
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    12. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      @ matzler: wenn Sie meinen Beitrag noch lesen sehen Sie, dass ich nirgendwo geschrieben habe, die Menschen in den Gummibooten hätten Britische Pässe. Die paar Hundert Menschen, die so kommen stehen nicht einmal im Promillebereich von jenen, die mit Britischen Pässen kommen. Das Geschrei darum ist deshalb eher dem Wahlkampf und allgemeinen Stimmungsmache geschuldet als irgend einer sachlichen Problematik.
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    13. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      u. Felber: "Herr Steiner, es gibt kein Anrecht darauf, in fremde Staaten zu migrieren." - Dann sollten wir das schnellstens ändern, dann gibts auch keine Probleme mehr damit. Alex Kramer: "Frankreich ist offiziell ein sicheres Erstankunfts-Land, weshalb die Weiterreise nach England keinen Sinn ergibt." - Diese Leute möchten nach England, was daran so schwer zu verstehen ist, kapier ich jetzt wirklich nicht. Walter Matzler: richtig, unsere Welt ist globalisiert, die Migration auch. So what?
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