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Gaza-Konflikt UNO-Chef will Palästinenser besser schützen

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres vor einer Flagge der UNO.
Legende: Keystone/Archivbild
  • UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hat in einem Bericht Möglichkeiten zur Verbesserung des Schutzes der palästinensischen Zivilbevölkerung aufgezeigt.
  • Die Massnahmen reichen von der Stationierung bewaffneter Truppen unter UNO-Mandat über die Entsendung ziviler Beobachter bis hin zu einer Erhöhung der UNO-Präsenz in der Region.
  • Für alle Optionen sei die Zusammenarbeit von Israelis und Palästinensern unerlässlich sei, sagte Guterres. Ebenso brauche es eine anhaltende Waffenruhe und zusätzliche Gelder.

Der UNO-Chef reagiert mit dem Bericht auf eine im Juni von der Generalversammlung verabschiedete Resolution. Darin wurde Israel für den Einsatz von exzessiver Gewalt im Gaza-Streifen kritisiert.

Auch der Abschuss von Raketen aus Gaza auf Israel wurde verurteilt, allerdings ohne die in Gaza herrschende islamistische Hamas explizit zu benennen.

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32 Kommentare

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  • Kommentar von Harald Buchmann (Harald_Buchmann)
    der Terror in Palästina muss ein Ende nehmen und dazu müssen zuerst die Terroristen Israels durch die UNO ersetzt werden. Man kann ein Volk nicht einfach einsperren und meinen es würde sich nie wehren.
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  • Kommentar von Dölf Meier (Meier Dölf)
    Wer schiesst Raketen und missbraucht Wohnhäuser als Waffendepots? Woher kommt das Geld für Raketen die Richtung Israel abgefeuert werden? Sagt sich Herr Guterres, mein Name ist Hase ist weiss von nichts.
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    1. Antwort von Harald Buchmann (Harald_Buchmann)
      und deswegen soll man Frauen und Kinder also nicht besser schuetzen?
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    2. Antwort von Charles Morgenthaler (ChM)
      @D.Meier: wenn Sie sich die Mühe nähmen, objektiv die Opferzahlen beider Parteien zu vergleichen, dann müssten Sie eingestehen dass dort etwas nicht stimmt. Mit high-tech Waffen zerschiessen die Israeli oft ganze Quartiere, ohne jede Rücksicht auf die Bevölkerung. Das lässt sich mit den unbeholfenen Angriffen der Palästinenser mit ihren selbstgebastelten Raketen nicht rechtfertigen. Diese Raketen haben noch nie grösseren Schaden angerichtet, geben den Israeli aber leider einen Vorwand.
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    3. Antwort von S. Bolliger (sobo)
      @Morgenthaler: 1. Die sogenannten selbstgebastelten Raketen haben bereits beachtlichen Schaden angerichtet...so darf man das sicher nennen, wenn nebst Häusern auch noch Menschen verletzt werden...von den zig traumatisierten Kindern spreche ich gar nicht erst. 2. Im Gegenteil: Israel informiert vor ihren gezielten Angriffen auf Waffenlager und Abschussrampen im Gazastreifen stets die palästinensische Bevölkerung, damit sie diesen Orten fernbleiben kann und auch soll!
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  • Kommentar von S. Bolliger (sobo)
    1. Israels Reaktion galt dem massiven, anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen, zum Schutz der eigenen Bevölkerung. 2. Die UNO hätte erst einmal die Missstände in der UNWRA zu lösen. 3. Frage: Wo wären die UNO Truppe oder allfällige Beobachter stationiert - im Gazastreifen zum Schutz von Terroristen oder würden sie auch mit den Bewohnern von Sderot, Kfar Aza, oder andern Orten nahe der Grenze zu Gaza im Raketenhagel stehen...?
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