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Geheimdienstausschuss vs. FBI FBI warnt vor Veröffentlichung eines geheimen Berichts

  • In den USA könnte eine vertrauliche Notiz aus dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses noch am Donnerstag veröffentlicht werden.
  • In der Notiz heisse es, die Bundespolizei habe im Rahmen der sogenannten Russland-Affäre ihre Ermittlungskompetenzen überschritten.
  • Das FBI hat erhebliche Bedenken gegen die Veröffentlichung des Papiers geäussert. Bei der Notiz würden wichtige Fakten weggelassen, was deren Aussage fundamental beeinflusse.
  • Einige Republikaner sehen in dem Papier jedoch die Möglichkeit, die Arbeit von FBI-Sonderermittler Robert Mueller zu unterbinden.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Andy Schmid (andy)
    Das FBI ist nicht der Geheimdienst - der besteht aus CIA und NAA. Auch dieser Ausschuss des Rep.hauses ist nicht der Geheimdienst, auch nicht wenn Geheimdienst im Namen des Ausschusses steht. Der Bericht ist nicht vollständig, sozusagen handverlesen, erwähnt nur, was Republikanern gefällt und ist nur von Republikanern unterzeichnet. 2 Mal nachdenken.
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  • Kommentar von Wolfgang Bortsch (a2b3c4d5)
    An wen sollte sich das F.B.I. im Fall des Falles wenden ? An die FRIEDL-FREIBERGER OG A-8010 Graz Glacisstraße 69 Der Gesellschafter DR.GERHARD FRIEDL ist der Onkel der beschriebenen CLAUDIA FÜRNSTAHL .
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  • Kommentar von Mischa Markert (THECOMMENTATOR)
    @Stäubli. Das ist natürlich richtig. Wir wissen aber schon aus der Vergangenheit, dass die Geheimdienste oft ihr eigenes Süppchen kochen und die jeweilige Regierung nicht über alles informieren, was so läuft, besonders nicht, wenn sie gerade etwas verbockt haben. Im vorliegenden Fall kämpfen zwei Machtsphären gegeneinander: Die alten klassischen Seilschaften gegen den Emporkömmling und Outsider Trump, der es irgendwie geschafft hat, seinerseits ein Machtpotential mit Unterstützern aufzubauen.
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    1. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Diese alten Seilschaften sind für allzu viele Kriege, Morde, der Eskalation mit Russland bis an den Rand einer Katastrophe usw. verantwortlich. Sie auszubremsen war höchste Zeit. Den US-Wählern ist dafür zu danken. Ob Trump eine gute Alternative dazu ist, ist allerdings eine andere Frage.
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