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Ausschreitungen in Stuttgart
Aus Tagesschau vom 21.06.2020.
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Genauer Grund unbekannt Verwüstete Stuttgarter Innenstadt nach Strassenschlachten

  • Eine verwüstete Stuttgarter Innenstadt und mehrere verletzte Polizisten: Das ist die Bilanz nach Strassenschlachten zwischen dutzenden gewalttätigen Kleingruppen und der Polizei in der Nacht.
  • Während einer Kontrolle anlässlich eines Drogendelikts hätten sich viele Feiernde gegen die Polizisten solidarisiert, teilte die Polizei am Morgen mit.

Die Menschen, viele von ihnen vermummt, zogen demnach randalierend in Richtung Schlossplatz. Es flogen Pflastersteine auf vorbeifahrende Polizeiautos, Schaufenster wurden eingeschlagen und Geschäfte geplündert.

Mehr als 200 Polizisten aus dem Stuttgarter Umland wurden vorübergehend in die Landeshauptstadt beordert, Polizeihubschrauber flogen über die Stadt. Erst nach Stunden beruhigte sich die Lage. Am Morgen war die Polizei dabei, Spuren zu sichern und Festgenommene zu vernehmen. Details und Hintergründe zu den Ausschreitungen wurden zunächst nicht mitgeteilt.

SRF 4 News, 21.6.2020; 11 Uhr;

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56 Kommentare

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  • Kommentar von Marcel Chauvet  (xyzz)
    Zu meiner Zeit gab es in Deutschland noch Wehrpflicht bzw. zivilen Ersatzdienst in Krankenhäusern, Pflegeheimen etc. Vagabundierende oder drogensüchtige männliche Jugendliche waren dadurch zum großen Teil weg von der Straße, der Schliff einer militärischen Grundausbildung wäre bestimmt kein Schaden für die leibliche und seelische Entwicklung Jugendlicher. Die Diskussion über die Wiedereinführung der Wehrpflicht, auch für Asylsuchende mit unbefristeter Aufenthalterlaubnis sollte geführt werden.
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  • Kommentar von Sascha Freitag  (SF)
    Und alle haben auf die Polizei gewartet, bis man endlich die Sturmhauben raus holen konnte. Gut organisiert und die Politik findet keinen Grund Ja klar, hat jeder verstanden.
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  • Kommentar von Stefan Herzog  (Bimbam)
    @SRF: Warum wird dieses Thema von euch nur unterschwellig erwähnt, obwohl die Volksseele kocht? Ist das Plündern, Verwüsten und Polizisten-Jagen etwa weniger relevant, als wenn Ausländer durch die Stadt gejagt werden??? Anarchie ist abgesehen von Krieg das Schlimmste, was einer Gesellschaft überhaupt passieren kann! Die fortschreitende Respektlosigkeit vor der Staatsgewalt muss mit allen notwendigen Mitteln gestoppt werden.
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    1. Antwort von Benedikt Rosenberg  (Amadeus)
      In der ganzen CH-Presselandschaft wird das Thema unterschwellig behandelt. Würde man dieses Thema breitschlagen wäre es Futter für Rechtsparteien im Gegensatz zu dem ganzen Black Lives Matter Hype. Das die Polizei zum Prügelknaben der Nation verkommen ist, hängt damit zusammen, dass von Linksparteien und Presse seit Jahrzehnten systematisch auf jedes Fehlverhalten oder generell auf jedes Verhalten der Polizei geprügelt wird.
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    2. Antwort von Daniel Bucher  (DE)
      Aber natürlich, sobald die Opfer Weisse sind und die Täter mehrheitlich dunkelhäutig wird weniger informiert. Denken sie nur an St. Gallen wo dieses Wochenende bei zwei Gelegenheiten jeweils ein junger Weisser von einer Gruppe Dunkelhäutiger beraubt, und abgestochen und schwer verletzt wurden. Anscheinend gibt es keinen Rassismus gegen Weisse und Schwarze sind nur Täter, weil sie diskriminiert sind.
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