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Unbekannte töten Menschen mit Kopfschüssen
Aus News-Clip vom 20.05.2019.
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Gezielte Hinrichtungen Massaker in Bar in Brasilien

  • Elf Menschen sind in einer Bar in der nordbrasilianischen Stadt Belém erschossen worden. Ein Person wurde verletzt.
  • Mindestens sieben vermummte Täter verübten am Sonntagnachmittag das Massaker. Sie konnten unbehelligt vom Tatort flüchten.

Die Hintergründe für die Tat blieben zunächst unklar. Die meisten Opfer wurden mit Kopfschüssen getötet, wie der Sicherheitssekretär des Bundesstaates Pará, Ualame Machado, mitteilte.

Die Bar im Stadtteil Guamá ist als Drogenzentrum berüchtigt. Erst im März waren 200 Bundespolizisten nach Belém entsandt worden, um die Sicherheit in Guamá und weiteren sechs Stadtteilen der Hauptstadt von Pará zu stärken.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Bendicht Häberli  (bendicht.haeberli)
    Da kann man als Schweizer zum Wutbürger mutierten. Wegen solchen Nachrichten und der Zunahme des Terrorismus und des organisierten Verbrechens, will man den privaten Waffenbesitz in der Schweiz immer mehr eindämmen, wenn nicht sogar verbieten. Es schadet dem Bedürfnis nach Demokratie und Eigenverantwortung, wenn nur noch Verbrecher, die Polizei und Armee Waffen besitzen. Aus diesem Grund wohl hat Präsident Bolsorano das Waffenrecht weiter gelockert. Das spricht für sein Vertrauen in die Bürger!
  • Kommentar von Simon Weber  (Weberson)
    Das hört sich nach Todesschwadronen an. Korrupte Polizisten, die als Auftragskiller vornehmlich für Politiker oder Geschäftsführer ihr Gehalt aufbessern..
  • Kommentar von Beni Fuchs  (Beni Fuchs)
    So viel zum Thema 'Sicherheit' durch Lockerung der Waffengesetze. Brasilien wird sich an solche Meldungen gewöhnen müssen...
    1. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      Letztes Jahr wurden vor Bolsonaro 64.000 Menchen in Brasilien durch Schusswaffen getötet.