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Aufnahme der Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, Hillary Clinton.
Legende: Wird sie die erste Präsidentin der USA? Hillary Clinton zieht für die Demokraten ins Rennen. Reuters
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International Hillary Clinton offiziell als Kandidatin nominiert

Hillary Clinton geht für die Demokraten ins Rennen um das Weisse Haus. Die ehemalige Aussenministerin ist die erste Frau, die in den USA offiziell von einer der beiden grössten Parteien als Präsidentschaftskandidatin nominiert wird.

Hillary Clinton ist von den US-Demokraten offiziell als Präsidentschaftskandidatin nominiert worden. Bei einem Parteitag in Philadelphia stimmte eine absolute Mehrheit der Delegierten für die Kandidatur der ehemaligen Aussenministerin.

Die 68-Jährige ist die erste Frau in der US-Geschichte, die von einer der grossen Parteien in das Rennen um das Weisse Haus geschickt wird. Sie wird bei der Präsidentschaftswahl am 8. November gegen den Kandidaten der Republikaner, Donald Trump, antreten. Der Immobilienmilliardär war in der vergangenen Woche in Cleveland zum Kandidaten seiner Partei gekürt worden.

Legende: Video Bill Clinton über seine Frau Hillary (englisch) abspielen. Laufzeit 01:24 Minuten.
Aus News-Clip vom 27.07.2016.

Clinton hatte mit dem Senator Bernie Sanders einen offiziellen Gegenkandidaten. Die beiden lieferten sich in den Vorwahlen einen hitzigen Wettkampf um die Kandidatur, der in der Partei Spuren hinterliess. Sanders stellte sich in einem Appell an die Delegierten am Montag jedoch hinter die ehemalige Aussenministerin. «Hillary Clinton muss die nächste Präsidentin der Vereinigten Staaten werden», rief er den über 4700 Parteitagsdelegierten zu.

Legende: Video Hillary Clinton dankt den Delegierten abspielen. Laufzeit 00:35 Minuten.
Aus News-Clip vom 27.07.2016.

Grussbotschaft an die Delegierten

Clinton hat sich nach ihrer Nominierung per Videobotschaft aus News York bei den Delegierten bedankt. «Das ist wirklich euer Sieg, das ist wirklich euer Abend», rief sie ihren Anhängern zu. An junge Mädchen gerichtet, erklärte sie: «Ich mag die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten werden, aber eine von euch ist die nächste.»

Am Rednerpult in Philadelphia wird Clinton am Donnerstag erwartet. Dann wird sie voraussichtlich ihre Nominierung formell annehmen. Das Rennen zwischen Clinton und ihrem Kontrahenten Trump ist nach Meinungsumfragen offen. Clinton gilt als Favoritin, auch wenn Trump zuletzt vergleichsweise deutlich zulegen konnte.

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23 Kommentare

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  • Kommentar von Stanic Drago  (Putinversteher)
    Wieso Saudis finanzieren Clinton Kampagne? Wieso Gülen Bewegung finanziert Clinton? Wieso hat Clinton keine Mühe solche Gelder anzunehmen? Nur Aufschrei unsere Presse wäre ein Sieg von Trump wert. Es ist anders vor Obama zu kriechen, aber für Frau Merkel wird schwieriger sein an Knien vor Trump zu gehen.
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  • Kommentar von Walter Wieser  (Walt)
    Es wird immer wieder behauptet Trump uebe nur Kritik und habe keine Loesungen. Gestern Abend hat er einen 10-Punkte Plan fuer das VA-Problem praesentiert. Nicht der erste seiner sehr konkreten Plaene. Aber schlau wie er nun mal ist legt er seine Karten in kleinen Portionen auf den Tisch. Sobald die Debatten starten wird Hillary keine nennenswerten Argumente gegen Trump haben. Man muss zugeben, genial wie das alles aufgebaut ist.
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  • Kommentar von Urs Heim  (Ursus)
    Mit der umtriebigen, unkonventionellen Bulldozer-Strategie Trumps ist der Weg "geebnet" für die erste Präsidentin der vereinigten Staaten von Amerika.- Wenn eine Frau wie Hillary auf dem historischen Weg ins oval Office auf die geballte verdeckte Hilfe eines strategischen Genies zählen kann, ist jede Gegnerschaft machtlos zum aufgeben verdammt.( wie man eindrücklich im Wahlkampf verfolgen konnte).
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