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Präsident Trump überschreitet Grenze zu Nordkorea
Aus Tagesschau vom 30.06.2019.
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Ihre Worte im Wandel der Zeit Wie sich Trump und Kim lieb gewonnen haben

Donald Trump und Kim Jong-un wählen bei Aussagen zu ihrer Beziehung gerne starke Worte. Sie zeigen eine Entwicklung.

«Nordkorea sollte besser keine weiteren Drohungen gegen die USA machen. Ihnen wird mit Feuer und Zorn begegnet werden, wie es die Welt niemals zuvor gesehen hat.» (Trump am 8. August 2017 in New Jersey zu Nordkoreas Atomprogramm)

«Ein fundierter Dialog ist mit einem solchen Typen, dem jegliche Vernunft fehlt, nicht möglich.» (Kim über Trump am 10. August 2017 in nordkoreanischen Staatsmedien)

Ich werde den geisteskranken, dementen US-Greis gewiss und auf jeden Fall mit Feuer bändigen.
Autor: Kim Jong-unMachthaber Nordkorea

«Die Vereinigten Staaten haben grosse Stärke und Geduld. Aber wenn sie gezwungen werden, sich selber oder ihre Verbündeten zu verteidigen, dann werden wir keine andere Wahl haben, als Nordkorea vollständig zu zerstören. Der Raketenmann ist auf einer Selbstmordmission.» (Trump am 19. September 2017 in New York bei der UNO-Generaldebatte)

«Ich werde den geisteskranken, dementen US-Greis gewiss und auf jeden Fall mit Feuer bändigen.» (Kim laut der nordkoreanischen Agentur KCNA vom 22. September 2017)

«Ihr gesamtes Festland liegt in Reichweite unseres Atomangriffs und der Atomwaffenknopf ist die ganze Zeit auf meinem Schreibtisch; die USA müssen sich bewusst sein, dass das keine blosse Drohung ist, sondern Realität.» (Kim in seiner Neujahrsansprache am 1. Januar 2018)

«Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un hat gerade dargelegt, dass der Atomwaffenknopf immer auf seinem Schreibtisch ist. Würde jemand aus seinem verarmten und ausgehungerten Regime ihn bitte darüber informieren, dass auch ich einen Atomwaffenknopf habe, aber er ist viel grösser und mächtiger als seiner, und mein Knopf funktioniert!» (Trump am 2. Januar 2018 auf Twitter)

Wir haben uns verliebt.
Autor: Donald TrumpPräsident USA

«Ich möchte dem Vorsitzenden Kim dafür danken, dass er den ersten mutigen Schritt in Richtung einer glänzenden neuen Zukunft für sein Volk getan hat. Unser beispielloses Treffen – das erste zwischen einem amerikanischen Präsidenten und einem Anführer Nordkoreas – beweist, dass echte Veränderungen möglich sind!» (Trump am 12. Juni 2018 nach dem Gipfel mit Kim in Singapur.)

«Ich war knallhart, er war es auch, und zwischen uns ging es hin und her, und dann haben wir uns verliebt. Ok? Nein, wirklich. Er hat mir schöne Briefe geschrieben. Und das sind grossartige Briefe. Wir haben uns verliebt.» (Trump am 29. September 2018 vor Anhängern in West Virginia)

«Kim sprach in höchsten Tönen von Präsident Trump, weil dieser seine ungewöhnliche Entschlossenheit und seinen Willen zur Lösung der Probleme mit grossem Interesse an einem zweiten Gipfel zwischen der Volksrepublik und den USA geäussert hat.» (Die staatliche Agentur KCNA am 24. Januar 2019, nachdem Kim einen Brief von Trump erhalten hatte)

Wir mögen einander einfach.
Autor: Donald TrumpPräsident USA

«Wir mögen einander einfach. Wir haben eine gute Beziehung. Ich habe Vertrauen in ihn. Und ich nehme ihn beim Wort.» (Trump am 28. Februar 2019 nach einem Treffen mit Kim in Hanoi)

«Hier sitzen wir heute nebeneinander und das gibt uns die Hoffnung, dass wir mit der Zeit erfolgreich sein werden. Und ich werde wirklich versuchen, dass das geschieht.» (Kim am 28. Februar 2019 zur Begrüssung Trumps in Hanoi)

«Wir mochten uns vom ersten Tag an.» (Trump am 30. Juni 2019 in Panmunjom nach seinem 3. Treffen mit Kim)

«Wir werden die Vergangenheit hinter uns lassen und in die Zukunft schreiten.» (Kim am 30. Juni 2019 zu seinem 3. Treffen mit Trump)

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26 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Haller  (panasawan)
    Echt lächerlich diese Schlagzeilen. Und da mokieren sich einige dann auch noch über diese komischen Twittereien.
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  • Kommentar von R. Raphael  (R.Raphael)
    Diese verbalen Wechselbäder dieser exzentrischen Herren zwischen Androhung totaler Vernichtung und inniger Liebe ist auf dem globalen Politparkett an Komik kaum zu überbieten. Immerhin wird bei Showtime nicht scharf geschossen sonder das Publikum "amused", derweil das Kriegsgeschrei gottlob etwas gedämpft wird......
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  • Kommentar von Bendicht Häberli  (bendicht.haeberli)
    Möchte folgendes hier deponieren: Das Regime in Nordkorea ist sicher eines der schrecklichsten auf der Welt. Anderseits gilt es zu bedenken, dass Kim Jong Un ein sehr junger Diktator ist, welcher, trotz jahrelanger Vorbereitung, noch viel lernen muss. Falls einiges bezüglich den Vorteilen eines Rechtsstaates hängen bleibt, ist dies absolut nicht negativ. Donald Trump könnte sozusagen ein bisschen Papa spielen - der Liebe wegen!!!
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