Zum Inhalt springen

Header

Macron und May
Legende: Migration war das Hauptthema beim Besuch Macrons in Grossbritannien. Keystone
Inhalt

Illegale Einwanderung Mehr Geld für Grenzschutz

  • Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May haben einen neuen Einwanderungsvertrag zur Zusammenarbeit beim Kampf gegen Schlepper und illegale Einwanderung.
  • Grossbritannien wird laut einem britischen Regierungssprecher zusätzlich rund 50 Millionen Euro an Frankreich zahlen.
  • Das Geld soll unter anderem für Videoanlagen oder Zäune in der Hafenstadt Calais und anderen Orten verwendet werden.

Ausserdem vereinbarten beide Länder eine stärkere Zusammenarbeit in den Bereichen Verteidigung, Forschung und Terrorbekämpfung. Auch die Chefs der Geheimdienste waren zu dem Treffen im britischen Sandhurst angereist.

Es war Macrons erster offizieller Besuch in Grossbritannien seit Amtsantritt. Kritisch äusserte er sich zum geplanten EU-Austritt Grossbritanniens: Er bedauere dies sehr, aber «respektiere die Entscheidung».

Macron und May unterschrieben einen neuen Einwanderungsvertrag. Er ergänzt die 15 Jahre alten Vereinbarungen von Le Touquet für die Zusammenarbeit im Kampf gegen Schleuser und illegale Einwanderung.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Hans Haller  (panasawan)
    Habe ich das richtig verstanden? Die Briten müssen also noch dafür bezahlen, damit Frankreich seinen Verpflichtungen nachkommt?
    1. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      die Briten kommen immer noch besser weg , wenn Frankreich sie zurückhält. Die Dramen finden doch auf franz.Gebiet statt, seit Jahren von Migranten die ausschliesslich nach GB wollen. Da sollen sie sich auch an der Finanzierung beteiligen, finde ich absolut gerecht.
  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (gerard.d@windowslive.com)
    Schön wenn man soviel Geld hat um es aus dem Fenster zu werfen. Das einzige was man gewinnt ist das ein paar meinen es sei jetzt viel Sicherer. Man kann ja solches Geld verschwenden für ein Placebo wenn einem das Geld nicht gehört! Der einzige Unterschied zur Pille, durch den Glauben an diese wird es nicht besser. Man sollte besser den Menschen eine Pille geben, das wäre billiger!
  • Kommentar von L. Leuenberger  (L.L.)
    Man kann alles nachbarschaftlich, souverän aushandeln und regeln, ohne unkontrollierbare Zwängereien aus dem abgehobenen Brüssel. Es geht doch.